Amistar Opti

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Amistar Opti
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Amistar Opti
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-5266
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Amistar Opti (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Syngenta Agro GmbH

D-5266

Packungsbeilagenummer

Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7636

Deutschland

005748-00

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Chlorothalonil

(TCPN)

32.8 % 400 g/l

SC Suspensionskonzentrat

Wirkstoff: Azoxystrobin

6.56 % 80 g/l

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Blumenkohl

Kopfkohle

Rosenkohl

Alternaria-Kohlschwärze

Falscher Mehltau der Kreuzblütengewächse

Weisser Rost

Wurzelhals- und Stengelfäule

Teilwirkung:

Botrytis spp.

Aufwandmenge: 2.5

l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 3, 4

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Echter Mehltau der Möhre

Aufwandmenge: 2.5

l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 3, 4, 5

G Zwiebeln

Alternaria-Purpurfleckenkrankheit

Cladosporium-Blattflecken der Zwiebel

Falscher Mehltau der Zwiebel

Mehlkrankheit der Zwiebel

Papierfleckenkrankheit der Zwiebel

Rost auf Zwiebel-Arten

Teilwirkung:

Aufwandmenge: 2.5

l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 3, 4, 5

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Blattbotrytis der Zwiebel

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Bei Anwendung im Gewächshaus ist dieses vor dem Wiederbetreten gründlich zu lüften.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Maximal 3 Behandlungen pro Kultur.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

SPe 2 Zum Schutz von Grundwasser nicht in Grundwasserschutzzonen (S2) ausbringen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.