Alial Triplo

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Alial Triplo
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Alial Triplo
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-6781
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Alial Triplo

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Stähler Suisse SA

W-6781

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Aluminiumfosetyl (Fosetyl-

50 %

WP Wasserdispergierbares Pulver

Wirkstoff: Folpet

25 %

Wirkstoff: Cymoxanil

Anwendungen

A KulturSchaderreger/Wirkung Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Falscher Mehltau der

Rebe

Teilwirkung:

Echter Mehltau der

Rebe

Graufäule (Botrytis

cinerea)

Schwarzfäule der Rebe

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Konzentration: 0.2 - 0.25 %

Aufwandmenge: 3.2 - 4 kg/ha

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Mitte August.

1, 2, 3, 4, 5, 6,

7, 8

Auflagen und Bemerkungen:

Auch für die Luftapplikation.

Nicht mit Kupferpräparaten mischbar, Gefahr von Blattverbrennungen.

Im Spritztank bei laufendem Rührwerk anwenden. Bei Spritzgeräten ohne Rührwerk Brühe

regelmässig schütteln/rühren.

Die höchste Dosis nur für die Luftapplikation.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift und einer allfälligen

Abschwemmung ist eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einzuhalten.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 208 Enthält [Name des sensibilisierenden Stoffes]. Kann allergische Reaktionen

hervorrufen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen.

H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H361fd Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Kann vermutlich das Kind im

Mutterleib schädigen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.