Alce

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Alce
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Alce
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Herbizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-5409
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Alce

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber

Eidg.

Zulassungsnummer

Herbizid

Stähler Suisse SA

W-5409

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff:

Terbuthylazine

20.2 % 238 g/l

Suspensionskonzentrat

Wirkstoff: Diuron

18.1 % 213 g/l

Wirkstoff: Glyphosat

12.7 % 150 g/l

[als 17.1% Glyphosat-isopropylammoniumsalz (200 g /

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

O Kernobst

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Einjährige Monocotyledonen

(Ungräser)

Aufwandmenge: 6 l/ha

Anwendung: Früher

Nachauflauf.

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9,

Ertragsrebe

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Einjährige Monocotyledonen

(Ungräser)

Aufwandmenge: 6 l/ha

Anwendung: Früher

Nachauflauf.

1, 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9, 10,

Auflagen und Bemerkungen:

Der Anwender ist eingehend über die Gefahr von Schäden zu informieren. Auf

Verhütungsmöglichkeiten ist hinzuweisen.

Keine Niederschläge während mindestens 6 Stunden nach der Behandlung.

Die Aufwandmenge bezieht sich auf die effektiv zu behandelnde Fläche.

Maximal 1 Behandlung bis spätestens Ende Juni.

Ab 2. Standjahr

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Beim Ansetzen der Spritzbrühe sind Schutzhandschuhe, ein Schutzanzug und eine dicht

abschliessende Schutzbrille oder ein Visier zu tragen. Applikation nur mit Traktoren, die über eine

geschlossene Kabine mit Luftfilter verfügen.

Nur als Reihenbehandlung.

10.SPe 1 - Zum Schutz von Grundwasser dieses Pflanzenschutzmittel oder andere Terbuthylazin-

haltige Pflanzenschutzmittel nicht mehr als 1 mal alle drei Jahre auf derselben Parzelle anwenden.

11.Ab 4. Standjahr.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

SPe 2 Zum Schutz von Grundwasser nicht in Grundwasserschutzzonen (S2) ausbringen und nicht

in Karstgebieten anwenden.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.