Alaxon Gold

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Alaxon Gold
  • Darreichungsform:
  • EC Emulsionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Alaxon Gold
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Insektizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-2044-2
  • Letzte Änderung:
  • 14-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Handelsbezeichnung: Alaxon Gold

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Bewilligungsinhaber:

Eidg.

Zulassungsnummer:

Insektizid

Syngenta Agro AG

W-2044-2

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Pyrethrine

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren: Weisses

Mineralöl (Petroleum)

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren: Calcium

Dodecylbenzene Sulfonate

2.5 % 21.5 g/l

EC Emulsionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Aprikose

Kernobst

Kirsche

Zwetschge / Pflaume

Blattläuse (Röhrenläuse)

Frostspanner

Konzentration: 0.25 %

Aufwandmenge: 4 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 3, 4

G Andenbeere

Artischocken

Bohnen

Erbsen

Kardy

Karotten

Knoblauch

Knollenfenchel

Kürbisse mit geniessbarer Schale

Lauch

Melonen

Ölkürbisse

Pastinake

Pepino

Puffbohne

Rande

Rhabarber

Schalotten

Schwarzwurzel

Sellerie

Spargel

Speisekürbisse (ungeniessbare

Schale)

Stachys

Topinambur

Blattläuse (Röhrenläuse)

Spinnmilben

Thripse

Weisse Fliegen

(Mottenschildläuse)

Aufwandmenge: 2.5 l/

Wartefrist: 3 Tage

2, 3, 5

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Wassermelonen

Wurzelpetersilie

Zuckermais

Zwiebeln

Asia-Salate (Brassicaceae)

Brunnenkresse

Cima di Rapa

Kresse

Rucola

Stielmus

Blattläuse (Röhrenläuse)

Spinnmilben

Thripse

Weisse Fliegen

(Mottenschildläuse)

Weisslinge

Aufwandmenge: 1.5 l/

Wartefrist: 3 Tage

2, 3, 6, 7

G Aubergine

Blattläuse (Röhrenläuse)

Kartoffelkäfer

Spinnmilben

Thripse

Weisse Fliegen

(Mottenschildläuse)

Konzentration: 0.25 %

Wartefrist: 3 Tage

2, 3, 8

Chicorée

Küchenkräuter

Mangold

Nüsslisalat

Portulak

Salate (Asteraceae)

Spinat

Blattläuse (Röhrenläuse)

Spinnmilben

Thripse

Weisse Fliegen

(Mottenschildläuse)

Aufwandmenge: 1.5 l/

Wartefrist: 3 Tage

2, 3, 6, 7

Gurken

Paprika

Tomaten

Blattläuse (Röhrenläuse)

Spinnmilben

Thripse

Weisse Fliegen

(Mottenschildläuse)

Konzentration: 0.25 %

Aufwandmenge: 2.5 l/

Wartefrist: 3 Tage

2, 3, 8

Kohlarten

Meerrettich

Radies

Rettich

Speisekohlrüben

Blattläuse (Röhrenläuse)

Spinnmilben

Thripse

Weisse Fliegen

(Mottenschildläuse)

Weisslinge

Aufwandmenge: 2.5 l/

Wartefrist: 3 Tage

2, 3, 5

Gewächshaus: Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Gewächshaus: Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Gewächshaus: Rosen

Blattfressende Raupen

Blattläuse (Röhrenläuse)

Spinnmilben

Thripse

Weisse Fliegen

(Mottenschildläuse)

Konzentration: 0.3 % 2, 3

Z Buchsbäume (Buxus)

Buchsbaum-Zünsler

Konzentration: 0.5 % 2, 3, 8, 9

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

SPe 8: Gefährlich für Bienen - Darf nur ausserhalb des Bienenfluges am Abend mit blühenden

oder Honigtau aufweisenden Pflanzen in Kontakt kommen. Anwendung im geschlossenen

Gewächshaus sofern keine Bestäuber zugegen sind.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzbrille oder Visier tragen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 100 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Behandlung mit Rücken- oder Handsprühgerät.

Gefahrenkennzeichnungen:

Bewilligt für die nichtberufliche Verwendung.

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H304 Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

29-8-2018

Modification of the existing maximum residue levels for prohexadione in various oilseeds

Modification of the existing maximum residue levels for prohexadione in various oilseeds

Published on: Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant BASF SE submitted a request to the competent national authority in France to modify the existing maximum residue levels (MRL) for the active substance prohexadione in linseeds, poppy seeds, sunflower seeds, rape seeds, mustard seeds and gold of pleasure seeds. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive MRL proposals for all oilseeds under consid...

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