Agroseller Folpet & Iprovalicarb

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Agroseller Folpet & Iprovalicarb
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Agroseller Folpet & Iprovalicarb
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-5328
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Agroseller Folpet & Iprovalicarb (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Agro Seller Discount AG

D-5328

Packungsbeilagenummer Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7145

Deutschland

GP 005215-00/003

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Folpet

56.25 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Wirkstoff: Iprovalicarb

Anwendungen

A KulturSchaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Echter Mehltau der Rebe

Falscher Mehltau der Rebe

Graufäule (Botrytis cinerea)

Rotbrenner

Schwarzfäule der Rebe

Schwarzfleckenkrankheit der

Rebe

Konzentration: 0.15 %

Aufwandmenge: 2.4 kg/ha

Anwendung: Ab Blüte bis spätestens Mitte August.

1, 2, 3, 4, 5,

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Konzentration: 0.15 %

Aufwandmenge: 2.4 kg/ha

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Mitte August.

2, 3, 4, 5, 6,

Auflagen und Bemerkungen:

In Tankmischung mit 0.025% Flint (W 5994).

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr

mit Produkten aus derselben Wirkstoffgruppe.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift und einer allfälligen

Abschwemmung ist eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einzuhalten.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Das Produkt kann bei Hautkontakt Allergien auslösen. Beim Ansetzen der Spritzbrühe müssen

Schutzhandschuhe, Schutzanzug, festes Schuhwerk und eine Schutzbrille getragen werden. Beim

Ausbringen der Spritzbrühe müssen Schutzhandschuhe, Schutzanzug und festes Schuhwerk

getragen werden. Ist der Hautkontakt mit dem Pflanzenschutzmittel nicht zu vermeiden (z.B.

durch Sprühnebel oder durch Kontakt mit behandelten Pflanzen bei Nachfolgearbeiten), so ist

weitere geeignete Schutzausrüstung (z.B. Kopfbedeckung, Visier) zu tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Auch für die Luftapplikation.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.