Agroseller Fluazinam-III

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Agroseller Fluazinam-III
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Agroseller Fluazinam-III
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-5170
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Agroseller Fluazinam-III (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Agro Seller Discount AG

D-5170

Packungsbeilagenummer Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7952

Deutschland

GP 006897-00/007

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Fluazinam

39.1 % 500 g/l

SC Suspensionskonzentrat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Echter Mehltau der Rebe

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfleckenkrankheit der Rebe

Nebenwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.1 %

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

Anwendung: Vom Austrieb

bis zum Abblühen.

1, 2, 3, 4, 5,

6, 7

G Zwiebeln

Alternaria-Purpurfleckenkrankheit

Falscher Mehltau der Zwiebel

Rost auf Zwiebel-Arten

Samtfleckenkrankheit der

Zwiebelgewächse

Teilwirkung:

Botrytis cinerea

Aufwandmenge: 0.5 l/ha

Wartefrist: 7 Tage

2, 8, 9, 10

Kartoffeln

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Knollenfäule

Aufwandmenge: 0.4 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

9, 10, 11,

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Graufäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.04 %

2, 10, 13,

14, 15

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 2 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Keine Behandlung mit Hand- oder Rückenspritze.

Keine Behandlung von Tafeltrauben.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung tragen.

Technische Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine)

können die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass

sie einen vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 61-69 (I) und eine

Referenzbrühmenge von 1'200 l/ha (Berechnungsgrundlage). Die Brühemenge muss an das

Entwicklungsstadium der Kultur angepasst werden.

Maximal 3 Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

10.Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

11.Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

12.Bei Frühkartoffeln 1 Woche Wartefrist.

13.SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Diese Distanz kann beim Einsatz von

driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert werden.

14.Maximal 3 Behandlungen pro Kultur.

15.Nur für Topf- und Containerpflanzen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

19-6-2018

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