Adalat CR 20 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Adalat CR 20 mg Retardtabletten
  • Darreichungsform:
  • Retardtabletten
  • Zusammensetzung:
  • nifedipinum 20 mg, excipiens pro compresso Dunst.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Adalat CR 20 mg Retardtabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Calciumantagonist

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 51065
  • Berechtigungsdatum:
  • 27-06-1991
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Adalat® CR 20/CR 30/CR 60

BAYER

Was ist Adalat CR und wann wird es angewendet?

Adalat CR20/CR30/CR60 Retardtabletten enthalten als Wirkstoff Nifedipin, das zur Gruppe der

sogenannten Calciumantagonisten gehört. Nifedipin verringert den Sauerstoffbedarf des Herzens und

schützt das Herz vor Überbelastung. Seine spannungslösende Wirkung auf die Herzkranzgefässe

verhindert die Entstehung von Herzschmerzen (Angina pectoris) oder reduziert deren Häufigkeit und

Schmerzintensität.

Die blutdrucksenkende Wirkung von Nifedipin beruht auf einer Weitstellung der herzfernen

Blutgefässe (Arterien). Der Gefässwiderstand wird erniedrigt und die erhöhten Blutdruckwerte

werden gesenkt.

Adalat CR20/CR30/CR60 Retardtabletten dürfen nur auf Verschreibung und unter ständiger

Kontrolle eines Arztes bzw. einer Ärztin verwendet werden.

Wann darf Adalat CR nicht angewendet werden?

Adalat CR20/CR30/CR60 Retardtabletten dürfen nicht bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff

oder einen anderen Inhaltsstoff eingenommen werden.

Das Arzneimittel darf nicht im Herzkreislauf-Schock sowie bei akutem Herzinfarkt (innerhalb der

ersten 4 Wochen) oder instabiler Angina pectoris angewandt werden.

Ebenfalls dürfen Adalat CR20/CR30/CR60 Retardtabletten nicht gleichzeitig mit Rifampicin, einem

Antibiotikum gegen Tuberkulose, eingenommen werden.

Die Anwendung und Sicherheit von Adalat CR, Retardtabletten bei Kindern und Jugendlichen ist

bisher nicht geprüft worden.

Wenn Sie einen künstlichen Darmausgang haben, dürfen Sie Adalat CR20/CR30/CR60

Retardtabletten nicht einnehmen.

Wann ist bei der Einnahme von Adalat CR Vorsicht geboten?

Bei Patienten bzw. Patientinnen mit ausgeprägt niedrigem Blutdruck (schwere Hypotension:

systolischer Blutdruck unterhalb 90 mm Hg) sowie bei schweren Einengungen des Magen-

Darmtraktes ist Vorsicht geboten.

Adalat CR20/CR30/CR60 Retardtabletten können gleichzeitig mit anderen blutdrucksenkenden

Mitteln gegeben werden, wobei mit einer Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkungen zu

rechnen ist.

Bei gleichzeitiger Gabe von Cimetidin oder Cisaprid (Mittel gegen Magenübersäuerung) sowie von

trizyklischen Antidepressiva oder Nitraten kann die blutdrucksenkende Wirkung von Adalat

verstärkt werden.

Adalat nicht zusammen mit Grapefruitsaft einnehmen, da dies eine verstärkte Wirkung zur Folge

haben kann. Folgende Mittel können ebenfalls die Wirkung von Adalat verstärken und sollten daher

nicht gleichzeitig mit Adalat eingenommen werden, ausser der Arzt oder die Ärztin verordnet dies

ausdrücklich:

– Mittel gegen Depressionen wie Fluoxetin oder Nefazodon;

– Mittel gegen HIV-Infektionen wie Amprenavir, Indinavir, Nefilnavir, Ritonavir oder Saquinavir;

– Mittel gegen Pilzinfektionen wie Ketoconazol, Itraconazol oder Fluconazol;

– Diltiazem.

Adalat kann zudem die Wirksamkeit anderer Arzneimittel beeinflussen. Dazu gehören:

– Mittel gegen Herzkrankheiten wie Chinidin, Diltiazem, Digoxin;

– Tacrolimus (ein sog. Immunsuppresivum, ein Mittel, welches bei Transplantationspatienten

angewendet wird);

– Theophillin (ein Mittel gegen Asthma).

Adalat darf nicht zusammen mit Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin,

Phenobarbital oder Valproinsäure eingenommen werden, ausser der Arzt oder die Ärztin verordnet

dies ausdrücklich.

Die gleichzeitige Einnahme von Adalat mit gewissen Antibiotika sollte ebenfalls nicht erfolgen,

ausser der Arzt oder die Ärztin verordnet dies ausdrücklich. Dazu gehören:

– Vincristin;

– Erythromycin;

– Quinipristin/Dalfopristin;

– allgemein Antibiotika aus der Familie der Cephalosporine.

Falls bei Ihnen während einer Behandlung mit Ciclosporin (z.B. im Rahmen einer

Organtransplantation) sich eine Wucherung des Zahnfleisches gebildet hat (eine so genannte

Gingivahyperplasie), sollten Sie Adalat nicht einnehmen, da auch unter Adalat die Bildung solcher

Zahnfleischveränderungen beobachtet worden ist.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge

oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Dies gilt im verstärkten Masse im Zusammenhang mit

der Einnahme von Alkohol.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen

oder äusserlich anwenden!

Darf Adalat CR während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Adalat CR20/CR30/CR60 Retardtabletten dürfen während der gesamten Schwangerschaft nicht

eingenommen werden. Nifedipin geht in die Muttermilch über. Ob eine arzneimittelbedingte

Wirkung beim Säugling auftreten kann, ist bisher nicht bekannt geworden. Es wird empfohlen, aus

Vorsichtsgründen abzustillen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind,

es werden möchten oder ein Kind stillen.

Wie verwenden Sie Adalat CR?

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin setzt die Dosierung fest. Die folgenden Dosierungsempfehlungen sind

lediglich als Hinweis zu betrachten:

Koronare Herzkrankheit

Adalat CR 30 Retardtabletten

1× täglich 1 Retardtablette bis 1× täglich 2 Retardtabletten morgens einnehmen.

Adalat CR 60 Retardtabletten

1× täglich 1 Retardtablette morgens einnehmen.

Bluthochdruck

Adalat CR 20 Retardtabletten

1× täglich 1 Retardtablette morgens einnehmen

oder

Adalat CR 30 Retardtabletten

1× täglich 1 Retardtablette morgens einnehmen

oder

Adalat CR 60 Retardtabletten

1× täglich 1 Retardtablette morgens einnehmen.

Im Allgemeinen schluckt man die Retardtablette morgens mit etwas Flüssigkeit (kein Grapefruitsaft)

hinunter. Die Retardtabletten dürfen nicht zerkaut oder gebrochen werden.

Die Retardtabletten müssen immer unter denselben Bedingungen eingenommen werden, d.h. z.B.

immer vor den Mahlzeiten.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Adalat CR haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Adalat CR Retardtabletten auftreten:

Zu Beginn der Behandlung können häufig leichte Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Wärmegefühl

und geschwollene Knöchel (Wasseransammlung) auftreten.

Es wurde auch häufig über Verstopfung, Unwohlsein und Müdigkeit, Hautreaktionen (Hautrötung,

Juckreiz), unspezifische Schmerzen, Herzklopfen, Erhöhung der Pulsfrequenz, Zittern und eine

Mehrausscheidung der täglichen und nächtlichen Urinmenge berichtet.

Nervosität, Migräne, Schwindel, niedriger Blutdruck, Nasenbluten, Blähungen, Krämpfe in den

Beinen, Schlafstörungen, Angstzustände, vorübergehende Änderung der optischen Wahrnehmung,

Mundtrockenheit, Magen-Darm-Störungen (Übelkeit, Erbrechen), Unterleibsschmerzen und

allergische Reaktionen (Fieber, Schwellung des Kehlkopfs) können gelegentlich auftreten.

Die meisten dieser Beschwerden verschwinden jedoch im Verlauf der Behandlung, wenn Ihr Körper

sich an das Arzneimittel gewöhnt hat.

Selten kann es auch zu einem Kribbeln in Händen und Füssen, zu Schmerzen im Brustbereich und zu

Zahnfleischveränderungen kommen.

Selten kommt es bei Diabetespatienten zu einer Unterzuckerung.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie solche Nebenwirkungen beobachten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Der Wirkstoff der Adalat CR Retardtablette ist von einer Tablettenhülle umgeben, die nicht

resorbiert wird. Aus dieser Hülle wird der für den Körper resorbierbare Wirkstoff nach und nach

freigegeben. Sobald dieser Vorgang beendet ist, wird die leere Tablettenhülle aus dem Körper

ausgeschieden und kann möglicherweise im Stuhl bemerkt werden.

Das Arzneimittel ist vor Licht geschützt bei Raumtemperatur (15–25 °C) an einem trockenen Ort und

ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Die lichtempfindliche Wirksubstanz der Retardtablette ist innerhalb und ausserhalb der Verpackung

grundsätzlich lichtgeschützt; dennoch sollten die Adalat CR20/CR30/CR60 Retardtabletten nur zur

Einnahme aus der Folie entnommen werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Adalat CR enthalten?

Wirkstoff

1 Adalat CR 20 Retardtablette enthält 20 mg Nifedipin;

1 Adalat CR 30 Retardtablette enthält 30 mg Nifedipin;

1 Adalat CR 60 Retardtablette enthält 60 mg Nifedipin;

sowie folgende Hilfsstoffe:

Hypromellose, Polyethylenoxid, Magnesiumstearat, Natriumchlorid, Celluloseacetat, Macrogol

3350, Hydroxypropylcellulose, Propylenglykol und Farbstoffe (Eisenoxid [E172] und Titandioxid

[E171]).

Zulassungsnummer

51065 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Adalat CR? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Es gibt Kalender-Packungen zu 28 und 98 Retardtabletten.

Zulassungsinhaberin

Bayer (Schweiz) AG, Zürich.

Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2010 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

15-11-2018

Safety and efficacy of Monimax® (monensin sodium and nicarbazin) for chickens for fattening and chickens reared for laying

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Published on: Wed, 14 Nov 2018 The coccidiostat Monimax® (monensin sodium and nicarbazin) is considered safe for chickens for fattening and chickens reared for laying at the highest use level of 50 mg monensin and 50 mg nicarbazin/kg complete feed. This conclusion is extended to chickens reared for laying. For both active substances, the metabolic pathways in the chicken are similar to those in the turkey and rat. Nicarbazin, when ingested, is rapidly split in its two components dinitrocarbanilide (DNC)...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

8-11-2018

Theme event on big data and medicine

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The U.S. Food and Drug Administration, FDA, The European Medicines Agency, EMA, and Novo Nordisk are among the speakers when The Danish Medicines Agency on 20 November 2018 puts focus on big data and medicine under the event heading “From Big Data to Real World Evidence”.

Danish Medicines Agency

6-11-2018

Suanovil 20 ad us. vet., Injektionsloesung

Suanovil 20 ad us. vet., Injektionsloesung

● Umwandlung in Exportzulassung (Exportspezialität): nur für den Vertrieb im Ausland

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

30-10-2018

Onsior 20 mg ad us. vet., schmackhafte Tabletten fuer Hunde

Onsior 20 mg ad us. vet., schmackhafte Tabletten fuer Hunde

● Änderung Text "Anwendungseinschränkungen"

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

29-10-2018

Statement from FDA Commissioner Scott Gottlieb, M.D., on the FDA’s new consideration of labeling for sesame allergies

Statement from FDA Commissioner Scott Gottlieb, M.D., on the FDA’s new consideration of labeling for sesame allergies

Food allergies have touched the lives of most of us. Thousands of Americans experience life-threatening, food-related reactions each year, and an estimated 20 people die from them annually. In some cases, such reactions occur despite a careful reading of packaged food labels by conscientious consumers. To me, that’s unacceptable. The FDA is committed to advancing our efforts to help ensure that Americans have access to the information they need about common allergens in packaged foods.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

24-10-2018

G & C Raw, LLC is Expanding Recall to Include All Product Lots Manufactured from February 27, 2018 Through July 20, 2018, Because of Possible Listeria Monocytogenes Health Risk

G & C Raw, LLC is Expanding Recall to Include All Product Lots Manufactured from February 27, 2018 Through July 20, 2018, Because of Possible Listeria Monocytogenes Health Risk

G & C Raw, of Versailles, OH is recalling all products lots manufactured from February 27, 2018 through July 20, 2018, as a precaution because they have the potential to be contaminated with Listeria monocytogenes

FDA - U.S. Food and Drug Administration

4-10-2018

Nederland organiseert wereldwijde conferentie tegen antibioticaresistentie

Nederland organiseert wereldwijde conferentie tegen antibioticaresistentie

Samen met de Wereldgezondheidorganisatie (WHO) zal Nederland in april 2019 een wereldwijde ministeriële conferentie organiseren over de strijd tegen antibioticaresistentie. Dat heeft minister Bruno Bruins (Medische Zorg) bekend gemaakt tijdens de G20-bijeenkomst in Argentinië. Bij deze bijeenkomst maakte Bruins afspraken met zijn collega’s uit de grootste 20 economieën van de wereld over een gezamenlijke aanpak van gezondheidsvraagstukken. Mede door jarenlange inzet van Nederland, staat antibioticaresist...

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

3-10-2018

Metacam 2 mg/ml Katzen ad us. vet., Injektionsloesung

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● Verzicht Packungsgrösse 20 ml

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

21-9-2018

Pending EC decision:  Buvidal, buprenorphine, Opinion date: 20-Sep-2018

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Pending EC decision:  Poteligeo, mogamulizumab, Opinion date: 20-Sep-2018

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Pending EC decision:  Pifeltro, doravirine, Opinion date: 20-Sep-2018

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21-9-2018

Outcome of the consultation with Member States, the applicant and EFSA on the pesticide risk assessment for sulfoxaflor in light of confirmatory data

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Published on: Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 +0200 The European Food Safety Authority (EFSA) was asked by the European Commission to provide scientific assistance with respect to the risk assessment for an active substance in light of confirmatory data requested following approval in accordance with Article 6(1) of Directive 91/414/EEC and Article 6(f) of Regulation (EC) No 1107/2009. In this context EFSA's scientific views on the specific points raised during the commenting phase conducted with Member State...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

21-9-2018

Modification of the existing maximum residue level for clothianidin in potatoes

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Published on: Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant Bayer CropScience AG submitted a request to the competent national authority in Germany to modify the existing maximum residue level (MRL) for the active substance clothianidin to accommodate the use on potatoes imported from Canada. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive a MRL proposal. Adequate analytical methods for enforcement are availa...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

20-9-2018

Pending EC decision:  Xtandi, enzalutamide, Opinion date: 20-Sep-2019

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Europe - EMA - European Medicines Agency

15-11-2018

CRYSVITA 10/20/30 mg Injektionslösung

Rote - Liste

15-11-2018

Sevredol® 10 mg/20 mg Filmtabletten

Rote - Liste

14-11-2018

Jinarc (Otsuka Pharmaceutical Netherlands B.V.)

Jinarc (Otsuka Pharmaceutical Netherlands B.V.)

Jinarc (Active substance: tolvaptan) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)7604 of Wed, 14 Nov 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2788/T/20

Europe -DG Health and Food Safety

6-11-2018

Doce onkovis 20 mg/ml

Rote - Liste

5-10-2018

Aripiprazol Heumann 20 mg Tabletten

Rote - Liste

5-10-2018

Lipovenös 20 % Emulsion zur Infusion

Rote - Liste

1-10-2018

EU/3/05/328 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/328 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/328 (Active substance: (E)-(1S,4S,10S,21R)-7-[(Z)-ethylidene]-4,21-diisopropyl-2-oxa-12,13-dithia-5,8,20,23- tetraazabicyclo[8.7.6]tricos-16-ene-3,6,9,19,22-pentone) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6434 of Mon, 01 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/056/05/T/03

Europe -DG Health and Food Safety

1-10-2018

EU/3/05/279 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/279 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/279 (Active substance: (E)-(1S,4S,10S,21R)-7-[(Z)-ethylidene]-4,21-diisopropyl-2-oxa-12,13-dithia-5,8,20,23- tetraazabicyclo[8.7.6]tricos-16-ene-3,6,9,19,22-pentone) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6433 of Mon, 01 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/001/05/T/03

Europe -DG Health and Food Safety

28-9-2018

Albunorm 20%

Rote - Liste

24-9-2018

Mitem® 20 mg

Rote - Liste