Acryptane ultradispersible

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Acryptane ultradispersible
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Acryptane ultradispersible
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • F-2057
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Acryptane ultradispersible (Parallelimport)

Bewilligung beendet: Ausverkaufsfrist: 31.05.2018, Aufbrauchfrist: 31.05.2019

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Makhteshim Agan France E.u.r.l. F-2057

Packungsbeilagenummer Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

8339

Frankreich

96 00361

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Folpet

80 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

O Apfel

Teilwirkung:

Kelchfäule (Botrytis cinerea)

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Anwendung: Während der Blüte.

1, 2, 3, 4,

5, 6

O Apfel

Lagerschorf des Apfels

Lentizellenfäulnis des Apfels

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 4, 5, 6

O Steinobst

Bitterfäule der Kirsche

Schrotschuss

Sprühfleckenkrankheit der

Kirsche

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 4, 5, 6

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Anwendung: Vor- und

Nachblütebehandlungen bis spätestens

Mitte August.

2, 5, 6, 7,

8, 9

W Reben

Schwarzfleckenkrankheit der

Rebe

Konzentration: 0.15 %

Aufwandmenge: 1.2 kg/ha

Anwendung: Stadium BBCH 07-10

2, 5, 6, 9,

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

(C-D).

W Reben

Weissfäule der Rebe

Konzentration: 0.15 %

Aufwandmenge: 2.4 kg/ha

2, 5, 6, 8,

9, 11

Hopfen

Falscher Mehltau des

Hopfens

Konzentration: 0.25 %

Aufwandmenge: 2.25 - 5 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

2, 5, 6, 12,

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Rosen

Krankheiten durch pathogene

Bodenpilze

Aufwandmenge: 150 - 300 g/m³

Anwendung: Vorbeugend.

14, 15

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

Spritzen.

1-2 Behandlungen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Auch für die Luftapplikation.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift und einer allfälligen

Abschwemmung ist eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einzuhalten.

10.Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 07-10 (C-D) und eine

Referenzbrühmenge von 800 l/ha (Berechnungsgrundlage).

11.Unmittelbar nach Hagelschlag, bis spätestens Mitte August.

12.Maximal 5 Behandlungen pro Jahr.

13.SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

14.Giessen.

15.Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.