ANIOSYME SYNERGY WD (117109E)

Österreich - Deutsch - Ecolab

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Sicherheitsdatenblatt Sicherheitsdatenblatt (SDS)

16-09-2021

Verfügbar ab:
ECOLAB DEUTSCHLAND GMBH
Zulassungsnummer:
117109E

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SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr.

1907/2006

Aniosyme Synergy WD

117109E

1 / 15

ABSCHNITT 1: BEZEICHNUNG DES STOFFES/DER ZUBEREITUNG UND DES UNTERNEHMENS

1.1 Produktidentifikator

Produktname

Aniosyme Synergy WD

98K2-TR0C-4F08-WUAJ

Produktnummer

2387000

Verwendung des Stoffs/des

Gemisches

Instrumentendesinfektionsmittel

Stofftyp

Gemisch

Nur für gewerbliche Anwender.

Informationen zur

Produktverdünnung

Keine Informationen zur verdünnten Lösung verfügbar

1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von

denen abgeraten wird

Identifizierte Verwendungen

Medizinprodukt. (Halbautomatisches Verfahren)

Empfohlene

Einschränkungen der

Anwendung

Nur für gewerbliche Anwender/Fachleute.

1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt

Firma

Ecolab Gmb

Rivergate

Handelskai 92, A-1200 Wien Österreich 01 715 2550-0

office.vienna@ecolab.com

Ecolab Gmb

Rivergate

Handelskai 92, A-1200 Wien Österreich 01 715 2550-0

office.vienna@ecolab.com

1.4 Notrufnummer

Notrufnummer

+43720902372

+32-(0)3-575-5555

+43720902372

+32-(0)3-575-5555

Vergiftungsinformationszentr

01 406 4343

01 406 4343

Datum der

Zusammenstellung/Überarbei

tung

20.01.2021

SICHERHEITSDATENBLATT

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Aniosyme Synergy WD

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ABSCHNITT 2: MÖGLICHE GEFAHREN

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Einstufung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Augenreizung, Kategorie 2

H319

Langfristig (chronisch) gewässergefährdend, Kategorie 2

H411

2.2 Kennzeichnungselemente

Kennzeichnung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Gefahrenpiktogramme

Signalwort

Achtung

Gefahrenbezeichnungen

H319

Verursacht schwere Augenreizung.

H411

Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger

Wirkung.

Vorsorgliche Angaben

Verhütung:

P273

Freisetzung in die Umwelt vermeiden.

P280

Augenschutz/ Gesichtsschutz tragen.

Zusätzliche Kennzeichnung:

Besondere Kennzeichnung

bestimmter Gemische

Enthält:

Gemisch aus: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-

Methyl-2H-iso-thiazol-3-on (3:1)Subtilisin4-Formylphenylboronsäure

Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

2.3 Sonstige Gefahren

Keine bekannt.

ABSCHNITT 3: ZUSAMMENSETZUNG/ANGABEN ZU BESTANDTEILEN

3.2 Gemische

Gefährliche Inhaltsstoffe

Chemische Bezeichnung

CAS-Nr.

EG-Nr.

REACH Nr.

Einstufung

VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008

Konzentration

D-Glucopyranose,

Oligomer, Heptylglycosid

1627851-18-6

01-2120088889-28

Schwere Augenschädigung Kategorie 1;

H318

>= 1 - < 2.5

Dimethyldioctylammonium

chlorid

5538-94-3

226-901-0

01-2120767055-53-

0000

Akute Toxizität Kategorie 3; H301

Akute Toxizität Kategorie 2; H330

Akute Toxizität Kategorie 3; H311

Ätzwirkung auf die Haut Unterkategorie

1B; H314

Schwere Augenschädigung Kategorie 1;

H318

Kurzfristig (akut) gewässergefährdend

>= 0.25 - <

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Kategorie 1; H400

Langfristig (chronisch)

gewässergefährdend Kategorie 1; H410

M = 10

Subtilisin

9014-01-1

232-752-2

01-2119480434-38

Reizwirkung auf die Haut Kategorie 2;

H315

Schwere Augenschädigung Kategorie 1;

H318

Atemsensibilisierung Kategorie 1; H334

Spezifische Zielorgan-Toxizität - einmalige

Exposition Kategorie 3; H335

Akute Toxizität Kategorie 4; H302

Kurzfristig (akut) gewässergefährdend

Kategorie 1; H400

Langfristig (chronisch)

gewässergefährdend Kategorie 2; H411

M = 1

>= 0.1 - <

0.25

Formylphenylboronsäure

87199-17-5

438-670-5

01-0000018341-78

Sensibilisierung durch Hautkontakt

Kategorie 1; H317

>= 0.1 - <

0.25

Gemisch aus: 5-Chlor-2-

methyl-2H-isothiazol-3-on

und 2-Methyl-2H-iso-

thiazol-3-on (3:1)

55965-84-9

01-2120764691-48

Akute Toxizität Kategorie 3; H301

Akute Toxizität Kategorie 2; H330

Akute Toxizität Kategorie 2; H310

Ätzwirkung auf die Haut Unterkategorie

1C; H314

Schwere Augenschädigung Kategorie 1;

H318

Sensibilisierung durch Hautkontakt

Kategorie 1A; H317

Kurzfristig (akut) gewässergefährdend

Kategorie 1; H400

Langfristig (chronisch)

gewässergefährdend Kategorie 1; H410

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1C

H314 >= 0.6 %

Reizwirkung auf die Haut Kategorie 2

H315 0.06 - < 0.6 %

Augenreizung Kategorie 2

H319 0.06 - < 0.6 %

Sensibilisierung durch Hautkontakt

Kategorie 1A

H317 >= 0.0015 %

Schwere Augenschädigung Kategorie 1

H318 >= 0.6 %

M = 100

M (chronisch) = 100

< 0.0015

Den Volltext der in diesem Abschnitt aufgeführten Gefahrenhinweise finden Sie unter Abschnitt

ABSCHNITT 4: ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN

4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen

Nach Augenkontakt

Sofort mindestens 15 Minuten mit viel Wasser abspülen, auch

unter den Augenlidern. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach

Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Arzt hinzuziehen.

Nach Hautkontakt

Mit viel Wasser ausspülen.

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Nach Verschlucken

Mund ausspülen. Bei Auftreten von Symptomen, ärztliche

Betreuung aufsuchen.

Nach Einatmen

Bei Auftreten von Symptomen, ärztliche Betreuung aufsuchen.

4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen

siehe Abschnitt 11 für weitere ausführlichere Informationen über gesundheitliche Effekte und

Symptome.

4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung

Behandlung

Symptomatische Behandlung.

ABSCHNITT 5: MASSNAHMEN ZUR BRANDBEKÄMPFUNG

5.1 Löschmittel

Geeignete Löschmittel

Löschmaßnahmen auf die Umgebung abstimmen.

Ungeeignete Löschmittel

Keine bekannt.

5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren

Besondere Gefahren bei der

Brandbekämpfung

Nicht brennbar.

Gefährliche

Verbrennungsprodukte

Abhängig von den Umständen der Verbrennung können die

Zersetzung-Produkte folgende Materialien beinhalten:

Kohlenstoffoxide

Stickoxide (NOx)

Hydrogenchlorid

5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung

Besondere Schutzausrüstung

für die Brandbekämpfung

: Persönliche Schutzausrüstung verwenden.

Weitere Information

: Brandrückstände und kontaminiertes Löschwasser müssen

entsprechend den örtlichen behördlichen Vorschriften entsorgt

werden. Explosions- und Brandgase nicht einatmen.

ABSCHNITT 6: MASSNAHMEN BEI UNBEABSICHTIGTER FREISETZUNG

6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen

anzuwendende Verfahren

Hinweis für nicht für Notfälle

geschultes Personal

Sicherstellen, daß nur ausgebildetes Personal für

Reinigungsarbeiten eingesetzt wird. Siehe Schutzmaßnahmen

unter Punkt 7 und 8.

Hinweis für Einsatzkräfte

Falls für den Umgang mit der Verschüttung Spezialkleidung

benötigt wird, ist Abschnitt 8 zu geeigneten und ungeeigneten

Materialien zu beachten.

6.2 Umweltschutzmaßnahmen

Umweltschutzmaßnahmen

Kontakt mit Erdboden, Oberflächen- oder Grundwasser

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verhindern.

6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung

Reinigungsverfahren

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Auslaufendes

Material mit nicht brennbarem, absorbierendem Material (z.B.

Sand, Erde, Kieselgur, Vermiculit) eindämmen und aufnehmen,

und in Behälter zur Entsorgung gemäß lokalen / nationalen

gesetzlichen Bestimmungen geben (siehe Abschnitt 13). Bei

grossen freigesetzten Mengen Produkt eindämmen oder

anderweitig eingrenzen, damit kein Abfliessen in Gewässer

erfolgen kann.

6.4 Verweis auf andere Abschnitte

Siehe Abschnitt 1 für Kontaktinformationen im Notfall.

Persönliche Schutzausrüstung siehe unter Abschnitt 8.

Siehe Abschnitt 13 für weitere Angaben zur Abfallbehandlung.

ABSCHNITT 7: HANDHABUNG UND LAGERUNG

7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung

Hinweise zum sicheren

Umgang

Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden. Nur mit

ausreichender Belüftung verwenden. Beim Verdünnen immer das

Produkt dem Wasser beigeben. Nie das Wasser dem Produkt

beigeben. Bei der Handhabung keine inhalierbaren Dämpfe

(Aerosole) erzeugen. Nach Gebrauch Hände gründlich waschen.

Bei mechanischer Fehlfunktion oder bei Kontakt mit unbekannter

Produktverdünnung die vollständige persönliche

Schutzausrüstung (PSA)

Hygienemaßnahmen

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen

sind zu beachten. Beschmutzte Kleidung entfernen und vor

Wiederverwendung waschen. Nach Gebrauch Gesicht, Hände

und alle exponierten Hautstellen gründlich waschen.

7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten

Anforderungen an

Lagerräume und Behälter

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Behälter dicht

verschlossen halten. In geeigneten, gekennzeichneten Behältern

aufbewahren

Lagertemperatur

0 °C bis 50 °C

7.3 Spezifische Endverwendungszwecke

Bestimmte Verwendung(en)

Medizinprodukt. (Halbautomatisches Verfahren)

ABSCHNITT 8: BEGRENZUNG UND ÜBERWACHUNG DER EXPOSITION/PERSÖNLICHE

SCHUTZAUSRÜSTUNG

8.1 Zu überwachende Parameter

Arbeitsplatzgrenzwerte

Inhaltsstoffe

CAS-Nr.

Werttyp (Art der

Exposition)

Zu überwachende

Parameter

Basis

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Gemisch aus: 5-

Chlor-2-methyl-2H-

isothiazol-3-on und

2-Methyl-2H-iso-

thiazol-3-on (3:1)

55965-84-9

MAK-TMW

0.05 mg/m3

AT OEL

Weitere Information

Gefahr der Sensibilisierung der Haut

8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition

Angemessene technische Kontrollmaßnahmen

Technische

Schutzmaßnahmen

Gute übliche Raumlüftung sollte zur Begrenzung der Exposition

der Arbeiter gegenüber Luftschadstoffen ausreichen.

Individuelle Schutzmaßnahmen

Hygienemaßnahmen

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen

sind zu beachten. Beschmutzte Kleidung entfernen und vor

Wiederverwendung waschen. Nach Gebrauch Gesicht, Hände

und alle exponierten Hautstellen gründlich waschen.

Augen-/Gesichtsschutz (EN

166)

Schutzbrille mit Seitenschutz

Handschutz (EN 374)

Schutzhandschuhe tragen.

Empfehlung: Die persönlichen Schutzausüstung sollte basierend

auf der auszuführenden Aufgabe ausgewählt werden.

Die Auswahl eines geeigneten Handschuhs ist nicht nur vom

Material, sondern auch von weiteren Qualitätsmerkmalen

abhängig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.

Nitrilkautschuk

Latexhandschuhe

Diese Empfehlung gilt nur für das im Sicherheitsdatenblatt

genannte Produkt, das von uns geliefert wird, und den von uns

angegebenen Verwendungszweck.

Handschuhe müssen entfernt und ersetzt werden, wenn sie

Anzeichen von Abnutzung oder Chemikaliendurchbruch

aufweisen.

Haut- und Körperschutz (EN

14605)

Keine besondere Schutzausrüstung erforderlich.

Atemschutz (EN 143, 14387)

Nicht benötigt, wenn die Konzentrationen in der Luft unterhalb der

Expositionsgrenzwerte liegt.

Geprüfte Atemschutzausrüstung entsprechend den EU Richtlinie

(89/656/EWG und (EU) 2016/425) oder gleichwertige auswählen.

Wenn die Risiken durch technische Mittel nicht vermieden oder

ausreichend begrenzt werden können, Maßnahmen, Methoden

oder Verfahren der Arbeitsorganisation durchführen.

Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition

Allgemeine Hinweise

: Die Bestimmungen der Anlagenverordnung beachten.

ABSCHNITT 9: PHYSIKALISCHE UND CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN

9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften

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Farbe

: gelb

Geruch

: leicht

pH-Wert

7.5 - 10.0

Flammpunkt

Nicht anwendbar

Geruchsschwelle

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Schmelzpunkt/Gefrierpunkt

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Siedebeginn und

Siedebereich

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verdampfungsgeschwindigk

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Entzündbarkeit (fest,

gasförmig)

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Obere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Untere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Dampfdruck

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dampfdichte

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dichte

ca. 1.2

Wasserlöslichkeit

löslich

Löslichkeit in anderen

Lösungsmitteln

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verteilungskoeffizient: n-

Octanol/Wasser

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Selbstentzündungstemperat

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Thermische Zersetzung

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Viskosität, kinematisch

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Explosive Eigenschaften

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Oxidierende Eigenschaften

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

9.2 Sonstige Angaben

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

ABSCHNITT 10: STABILITÄT UND REAKTIVITÄT

10.1 Reaktivität

Keine gefährlichen Reaktionen bekannt bei bestimmungsgemäßem Umgang.

10.2 Chemische Stabilität

Stabil unter normalen Bedingungen.

10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen

Keine gefährlichen Reaktionen bekannt bei bestimmungsgemäßem Umgang.

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10.4 Zu vermeidende Bedingungen

Keine bekannt.

10.5 Unverträgliche Materialien

Keine bekannt.

10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte

Abhängig von den Umständen der Verbrennung können die Zersetzung-Produkte folgende

Materialien beinhalten:

Kohlenstoffoxide

Stickoxide (NOx)

Hydrogenchlorid

ABSCHNITT 11: TOXIKOLOGISCHE ANGABEN

11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen

Angaben zu

wahrscheinlichen

Expositionswegen

Einatmung, Augenkontakt, Hautkontakt

Produkt

Akute orale Toxizität

: Schätzwert Akuter Toxizität : > 2,000 mg/kg

Akute inhalative Toxizität

: 4 h Schätzwert Akuter Toxizität : > 20 mg/l

Testatmosphäre: Dampf

Akute dermale Toxizität

: Schätzwert Akuter Toxizität : > 2,000 mg/kg

Ätz-/Reizwirkung auf die

Haut

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Schwere Augenschädigung/-

reizung

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Sensibilisierung der

Atemwege/Haut

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Karzinogenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Wirkungen auf die

Fortpflanzung

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Keimzell-Mutagenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Teratogenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Spezifische Zielorgan-

Toxizität bei einmaliger

Exposition

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Spezifische Zielorgan-

Toxizität bei wiederholter

Exposition

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

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Aspirationstoxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Inhaltsstoffe

Akute orale Toxizität

: Dimethyldioctylammoniumchlorid LD50 Ratte: 238 mg/kg

Subtilisin LD50 Ratte: 1,800 mg/kg

4-Formylphenylboronsäure LD50 Ratte: > 2,000 mg/kg

Gemisch aus: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-

2H-iso-thiazol-3-on (3:1) LD50 Ratte: 64 mg/kg

Inhaltsstoffe

Akute inhalative Toxizität

: Dimethyldioctylammoniumchlorid 4 h LD50 Ratte: 0.07 mg/l

Testatmosphäre: Staub/Nebel

Gemisch aus: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-

2H-iso-thiazol-3-on (3:1) LC50 Ratte: 0.33 mg/l

Testatmosphäre: Staub/Nebel

Inhaltsstoffe

Akute dermale Toxizität

: D-Glucopyranose, Oligomer, Heptylglycosid LD50 Ratte: > 2,000

mg/kg

Dimethyldioctylammoniumchlorid LD50 Kaninchen: 259 mg/kg

Gemisch aus: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-

2H-iso-thiazol-3-on (3:1) LD50 Kaninchen: 87.12 mg/kg

Mögliche Gesundheitsschäden

Augen

Verursacht schwere Augenreizung.

Haut

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Verschlucken

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Einatmung

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Chronische Exposition

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Erfahrungen mit der Exposition von Menschen

Augenkontakt

Rötung, Schmerz, Reizung

Hautkontakt

Keine Symptome bekannt oder erwartet.

Verschlucken

Keine Symptome bekannt oder erwartet.

Einatmung

Keine Symptome bekannt oder erwartet.

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ABSCHNITT 12: UMWELTSPEZIFISCHE ANGABEN

12.1 Ökotoxizität

Umweltschädigende

Wirkungen

Von diesem Produkt sind keine ökotoxikologischen Wirkungen

bekannt.

Produkt

Toxizität gegenüber Fischen

: Keine Daten verfügbar

Toxizität gegenüber

Daphnien und anderen

wirbellosen Wassertieren.

: Keine Daten verfügbar

Toxizität gegenüber Algen

: Keine Daten verfügbar

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber Fischen

: D-Glucopyranose, Oligomer, Heptylglycosid96 h LC50 Danio rerio

(Zebrabärbling): 100.81 mg/l

Dimethyldioctylammoniumchlorid96 h LC50 Oncorhynchus mykiss

(Regenbogenforelle): 0.35 mg/l

Subtilisin96 h LC50 Oncorhynchus mykiss (Regenbogenforelle):

8.2 mg/l

Gemisch aus: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-

2H-iso-thiazol-3-on (3:1)96 h LC50 Oncorhynchus mykiss

(Regenbogenforelle): 0.19 mg/l

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber

Daphnien und anderen

wirbellosen Wassertieren.

: D-Glucopyranose, Oligomer, Heptylglycosid48 h EC50 Daphnia

magna (Großer Wasserfloh): > 100 mg/l

Dimethyldioctylammoniumchlorid96 h LC50: 0.073 mg/l

Subtilisin48 h EC50 Daphnia magna (Großer Wasserfloh): 0.868

mg/l

Gemisch aus: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-

2H-iso-thiazol-3-on (3:1)48 h LC50 Daphnia magna (Großer

Wasserfloh): 0.16 mg/l

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber Algen

: D-Glucopyranose, Oligomer, Heptylglycosid72 h EC50

Pseudokirchneriella subcapitata (Grünalge): 107.8 mg/l

Dimethyldioctylammoniumchlorid72 h EC50 Pseudokirchneriella

subcapitata (Selenastrum capricornutum): 0.122 mg/l

Subtilisin72 h EC50 Pseudokirchneriella subcapitata (Grünalge):

1.44 mg/l

Gemisch aus: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-

2H-iso-thiazol-3-on (3:1)72 h LC50 Skeletonema costatum

(Kieselalge): 0.037 mg/l

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

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Produkt

Biologische Abbaubarkeit

: Die in diesem Produkt enthaltenen Tenside sind gemäß den

Anforderungen der Detergentienverordnung 648/2004 EG

biologisch abbaubar.

Inhaltsstoffe

Biologische Abbaubarkeit

D-Glucopyranose, Oligomer, HeptylglycosidErgebnis: Leicht

biologisch abbaubar.

DimethyldioctylammoniumchloridErgebnis: Schlecht biologisch

abbaubar

SubtilisinErgebnis: Leicht biologisch abbaubar.

Gemisch aus: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-

2H-iso-thiazol-3-on (3:1)Ergebnis: Biologisch abbaubar

12.3 Bioakkumulationspotenzial

Keine Daten verfügbar

12.4 Mobilität im Boden

Keine Daten verfügbar

12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung

Produkt

Bewertung

Dieser Stoff/diese Mischung enthält keine Komponenten, in

Konzentrationen von 0.1 % oder höher, die entweder als

persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) oder sehr

persistent und sehr bioakkumulierbar (vPvB) eingestuft sind.

12.6 Andere schädliche Wirkungen

Keine Daten verfügbar

ABSCHNITT 13: HINWEISE ZUR ENTSORGUNG

Entsorgung gemäß EG-Richtlinien über Abfälle und über gefährliche

Abfälle.Abfallschlüsselnummern sollen vom Verbraucher, möglichst in Absprache mit den

Abfallentsorgungsbehörden, ausgestellt werden.

13.1 Verfahren der Abfallbehandlung

Produkt

: Keine stehenden oder fließenden Gewässer mit Chemikalie oder

Verpackungsmaterial verunreinigen. Die Wiederverwertung

(Recycling) ist, wenn möglich, der Entsorgung oder Verbrennung

vorzuziehen. Ist eine Wiederverwertung nicht möglich, unter

Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften entsorgen.

Abfälle in anerkannten Abfallbeseitigungsanlagen entsorgen.

Verunreinigte Verpackungen

: Wie ungebrauchtes Produkt entsorgen. Leere Behälter einer

anerkannten Abfallentsorgungsanlage zuführen zwecks

Wiedergewinnung oder Entsorgung. Leere Behälter nicht wieder

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gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

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verwenden. Entsorgung nur in Übereinstimmung mit lokalen,

landes, und bundes Vorschriften.

Anleitung für die

Abfallschlüssel Zuordnung

: Organische Abfälle, die gefährliche Stoffe enthalten. Wenn dieses

Produkt in weiteren Verfahren eingesetzt wird, muss der letzte

Anwender dies überprüfen und dem am besten geeigneten

Europäischen Abfallkatalog -Code zuordnen. Es liegt in der

Verantwortung des Abfallerzeugers , die Toxizität und die

physikalischen Eigenschaften des Materials zu bestimmen, um die

richtigen Abfallart zu identifizieren und die Entsorgungsmethoden

unter Einhaltung der geltenden europäischen (EU-Richtlinie

2008/98 / EG) und lokalen Vorschriften zu bestimmen

ABSCHNITT 14: ANGABEN ZUM TRANSPORT

Der Absender / Versender / Sender muß sicherzustellen, dass die Verpackung, Etikettierung und

Kennzeichnung in Übereinstimmung mit dem gewählten Transportmittel ist.

Landtransport (ADR/ADN/RID)

14.1 UN-Nummer

3082

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

UMWELTGEFÄHRDENDER STOFF, FLÜSSIG, N.A.G.

(1-octanaminium, n,n-dimethyl-n-octyl-, chloride)

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

14.4 Verpackungsgruppe

14.5 Umweltgefahren

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

Kein(e,er)

Lufttransport (IATA)

14.1 UN-Nummer

3082

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

Environmentally hazardous substance, liquid, n.o.s.

(1-octanaminium, n,n-dimethyl-n-octyl-, chloride)

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

14.4 Verpackungsgruppe

14.5 Umweltgefahren

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

None

Seeschiffstransport

(IMDG/IMO)

14.1 UN-Nummer

3082

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

ENVIRONMENTALLY HAZARDOUS SUBSTANCE, LIQUID,

N.O.S.

(1-octanaminium, n,n-dimethyl-n-octyl-, chloride)

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

14.4 Verpackungsgruppe

14.5 Umweltgefahren

14.6 Besondere

None

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

Aniosyme Synergy WD

117109E

13 / 15

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

14.7 Massengutbeförderung

gemäß Anhang II des

MARPOL-Übereinkommens

73/78 und gemäß IBC-Code

Not applicable.

ABSCHNITT 15: ANGABEN ZU RECHTSVORSCHRIFTEN

15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften

für den Stoff oder das Gemisch

gemäß EU-

Detergentienverordnung EG

648/2004

unter 5 %: Kationische Tenside, Nichtionische Tenside

Sonstige Verbindungen: Enzyme

Konservierungsmittel:

Gemisch aus: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-

2H-iso-thiazol-3-on (3:1)

Seveso III: Richtlinie

2012/18/EU des

Europäischen Parlaments

und des Rates zur

Beherrschung der Gefahren

schwerer Unfälle mit

gefährlichen Stoffen.

UMWELTGEFAHREN E2

Niedrige Risikostufe : 200 t

Hohe Risikostufe : 500 t

Nationale Bestimmungen

Beschäftigungsbeschränkungen nach den Jugendarbeitsschutzbestimmungen (94/33/EG)

beachten.

Brandgefahrenklasse

Entfällt

15.2 Stoffsicherheitsbeurteilung

Die bei der Stoffsicherheitsbeurteilung gewonnenen Informationen zu den Inhaltsstoffen des

Produkts sind wann immer zweckmäßig in den relevanten Abschnitten des vorliegenden

Sicherheitsdatenblatts angegeben.

ABSCHNITT 16: SONSTIGE ANGABEN

Verwendetes Bewertungsverfahren zur Einstufung gemäß

VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008

Einstufung

Begründung

Augenreizung 2, H319

Rechenmethode

Langfristig (chronisch) gewässergefährdend 2,

H411

Rechenmethode

Volltext der H-Sätze

H301

Giftig bei Verschlucken.

H302

Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H310

Lebensgefahr bei Hautkontakt.

H311

Giftig bei Hautkontakt.

H314

Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere

Augenschäden.

H315

Verursacht Hautreizungen.

H317

Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

Aniosyme Synergy WD

117109E

14 / 15

H318

Verursacht schwere Augenschäden.

H330

Lebensgefahr bei Einatmen.

H334

Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder

Atembeschwerden verursachen.

H335

Kann die Atemwege reizen.

H400

Sehr giftig für Wasserorganismen.

H410

Sehr giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

H411

Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Volltext anderer Abkürzungen

ADN - Europäisches Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf

Binnenwasserstrassen;

Europäisches

Übereinkommens

über

internationale

Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße; AICS - Australisches Verzeichnis chemischer

Substanzen; ASTM - Amerikanische Gesellschaft für Werkstoffprüfung; bw - Körpergewicht; CLP

- Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen, Verordnung (EG)

Nr 1272/2008; CMR - Karzinogener, mutagener oder reproduktiver Giftstoff; DIN - Norm des

Deutschen

Instituts

für

Normung;

Liste

heimischer

Substanzen

(Kanada);

ECHA

Europäische Chemikalienbehörde; EC-Number - Nummer der Europäischen Gemeinschaft; ECx -

Konzentration verbunden mit x % Reaktion; ELx - Beladungsrate verbunden mit x % Reaktion;

EmS - Notfallplan; ENCS - Vorhandene und neue chemische Substanzen (Japan); ErCx -

Konzentration verbunden mit x % Wachstumsgeschwindigkeit; GHS - Global harmonisiertes

System;

Gute

Laborpraxis;

IARC

Internationale

Krebsforschungsagentur;

IATA

Internationale

Luftverkehrs-Vereinigung;

Internationaler

Code

für

Ausrüstung

Schiffen

Beförderung

gefährlicher

Chemikalien

Massengut;

IC50

Halbmaximale Hemmstoffkonzentration; ICAO - Internationale Zivilluftfahrt-Organisation; IECSC -

Verzeichnis der in China vorhandenen chemischen Substanzen; IMDG - Code – Internationaler

Code

für

Beförderung

gefährlicher

Güter

Seeschiffen;

Internationale

Seeschifffahrtsorganisation;

ISHL

Gesetz-

über

Sicherheit

Gesundheitsschutz

Arbeitsplatz (Japan); ISO - Internationale Organisation für Normung; KECI - Verzeichnis der in

Korea

vorhandenen

Chemikalien;

LC50

Lethale

Konzentration

für

einer

Versuchspopulation; LD50 - Lethale Dosis für 50 % einer Versuchspopulation (mittlere lethale

Dosis); MARPOL - Internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung

durch Schiffe; n.o.s. - nicht anderweitig genannt; NO(A)EC - Konzentration, bei der keine

(schädliche) Wirkung erkennbar

ist; NO(A)EL

- Dosis, bei der keine (schädliche) Wirkung

erkennbar

ist;

NOELR

Keine

erkennbare

Effektladung;

NZIoC

Neuseeländisches

Chemikalienverzeichnis;

OECD

Organisation

für

wirtschaftliche

Zusammenarbeit

Entwicklung; OPPTS - Büro für chemische Sicherheit und Verschmutzungsverhütung (OSCPP);

PBT - Persistente, bioakkumulierbare und toxische Substanzen; PICCS - Verzeichnis der auf den

Philippinen vorhandenen Chemikalien und chemischen Substanzen; (Q)SAR - (Quantitative)

Struktur-Wirkungsbeziehung;

REACH

Verordnung

(EG)

1907/2006

Europäischen

Parliaments und des Rats bezüglich der Registrierung, Bewertung, Genehmigung und Restriktion

Chemikalien;

Regelung

internationalen

Beförderung

gefährlicher

Güter

Schienenverkehr;

SADT

Selbstbeschleunigende

Zersetzungstemperatur;

Sicherheitsdatenblatt; SVHC - besonders besorgniserregender Stoff; TCSI - Verzeichnis der in

Taiwan vorhandenen chemischen Substanzen; TRGS - Technischen Regeln für Gefahrstoffe;

TSCA - Gesetz zur Kontrolle giftiger Stoffe (Vereinigte Staaten); UN - Vereinte Nationen; vPvB -

Sehr persistent und sehr bioakkumulierbar

Hergestellt von

Regulatory Affairs

Die im Sicherheitsdatenblatt angeführten Zahlen sind in folgendem Format angegeben: 1,000,000

= 1 Million und 1,000 = Eintausend 0.1 = 1 Zehntel und 0.001 = 1 Tausendstel

ÜBERARBEITETE INFORMATIONEN: Signifikante Abänderungen des Regelwerks oder an den

Gesundheitsinformationen in dieser überarbeiteten Ausgabe werden durch einen Balken am

linken Rand des Sicherheitsdatenblatts gekennzeichnet.

Die Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt entsprechen nach bestem Wissen unseren

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

Aniosyme Synergy WD

117109E

15 / 15

Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Überarbeitung. Die Informationen sollen Ihnen Anhaltspunkte für

den sicheren Umgang mit dem in diesem Sicherheitsdatenblatt genannten Produkt bei Lagerung,

Verarbeitung, Transport und Entsorgung geben. Die Angaben sind nicht übertragbar auf andere

Produkte. Soweit das in diesem Sicherheitsdatenblatt genannte Produkt mit anderen Materialien

vermengt, vermischt oder verarbeitet wird oder einer Bearbeitung unterzogen wird, können die

Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt, soweit sich hieraus nicht ausdrücklich etwas anderes

ergibt, nicht auf das so gefertigte neue Material übertragen werden.

Anhang: Expositionszenarien

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