SEKURAL SOFT

Основна информация

  • Търговско наименование:
  • SEKURAL SOFT
  • Използвай за:
  • Хората
  • Вид на лекарството:
  • Медицински устройство

Документи

Локализация

  • Предлага се в:
  • SEKURAL SOFT
    Австрия
  • Език:
  • немски

Състояние

  • Източник:
  • Ecolab
  • Номер на разрешението:
  • 101786E
  • Последна актуализация:
  • 12-03-2018

кратка характеристика на продукта: дозировка, взаимодействия, странични ефекти.

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr.

1907/2006

SEKURAL SOFT

101786E

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ABSCHNITT 1: BEZEICHNUNG DES STOFFES/DER ZUBEREITUNG UND DES UNTERNEHMENS

1.1 Produktidentifikator

Produktname

SEKURAL SOFT

Produktnummer

101786E

Verwendung des Stoffs/des

Gemisches

Weichspüler

Stofftyp

Gemisch

Nur für gewerbliche Anwender.

Informationen zur

Produktverdünnung

Keine Informationen zur verdünnten Lösung verfügbar

1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von

denen abgeraten wird

Identifizierte Verwendungen

Waschhilfsmittel (nicht gasend). Automatischer Prozess

Empfohlene

Einschränkungen der

Anwendung

Nur für gewerbliche Anwender/Fachleute.

1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt

Firma

Ecolab GmbH

Rivergate

Handelskai 92, A-1200 Wien Österreich 01 715 2550-0

office.vienna@ecolab.com

1.4 Notrufnummer

Notrufnummer

0049-2173-5991700 (24/7)

Vergiftungsinformationszentr

01 406 4343

Datum der

Zusammenstellung/Überarbei

tung

09.06.2017

Version

ABSCHNITT 2: MÖGLICHE GEFAHREN

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Einstufung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Ätzwirkung auf die Haut, Kategorie 1A

H314

Schwere Augenschädigung, Kategorie 1

H318

Akute aquatische Toxizität, Kategorie 1

H400

Chronische aquatische Toxizität, Kategorie 3

H412

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

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101786E

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Die Klassifizierung dieses Produktes basiert ausschließlich auf dem pH Wert (gemäß derzeit

gültiger EU Gesetzgebung).

2.2 Kennzeichnungselemente

Kennzeichnung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)

Gefahrenpiktogramme

Signalwort

Gefahr

Gefahrenbezeichnungen

H314

Verursacht schwere Verätzungen der Haut

und schwere Augenschäden.

H400

Sehr giftig für Wasserorganismen.

H412

Schädlich für Wasserorganismen, mit

langfristiger Wirkung.

Vorsorgliche Angaben

Verhütung:

P273

Freisetzung in die Umwelt vermeiden.

P280

Schutzhandschuhe/ Augenschutz/

Gesichtsschutz tragen.

Reaktion:

P303 + P361 + P353

BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder

dem Haar): Alle kontaminierten

Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit

Wasser abwaschen/duschen.

P305 + P351 + P338

BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige

Minuten lang behutsam mit Wasser spülen.

Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach

Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

P310

Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt

anrufen.

Gefahrenbestimmende Komponente(n) zur Etikettierung:

Didecyldimethylammoniumchlorid

Ameisensäure

Ethylenglycol

2.3 Sonstige Gefahren

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas.

ABSCHNITT 3: ZUSAMMENSETZUNG/ANGABEN ZU BESTANDTEILEN

3.2 Gemische

Gefährliche Inhaltsstoffe

Chemische Bezeichnung

CAS-Nr.

EG-Nr.

EinstufungVERORDNUNG (EG) Nr.

1272/2008

Konzentration

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

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REACH Nr.

Didecyldimethylammoniu

mchlorid

7173-51-5

230-525-2

01-2119945987-15

Akute Toxizität Kategorie 4; H302

Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1B;

H314

Chronische aquatische Toxizität

Kategorie 2; H411

Akute aquatische Toxizität Kategorie 1;

H400

>= 5 - < 10

Ameisensäure

64-18-6

200-579-1

01-2119491174-37

Nota B Ätzwirkung auf die Haut

Kategorie 1A; H314

>= 5 - < 10

Fettalkoholethoxylate =/<

C15 en =/< 5EO

146340-15-0

Akute Toxizität Kategorie 4; H302

>= 2.5 - < 5

Anionische Tenside

94095-35-9

302-242-5

Augenreizung Kategorie 2; H319

>= 2.5 - < 3

Ethylenglycol

107-21-1

203-473-3

01-2119456816-28

Akute Toxizität Kategorie 4; H302

Spezifische Zielorgan-Toxizität -

wiederholte Exposition Kategorie 2;

H373

>= 1 - < 2.5

Substanzen mit einem Arbeitsplatzexpositionsgrenzwert :

Propan-2-ol

67-63-0

200-661-7

01-2119457558-25

Entzündbare Flüssigkeiten Kategorie 2;

H225

Augenreizung Kategorie 2; H319

Spezifische Zielorgan-Toxizität -

einmalige Exposition Kategorie 3; H336

>= 0.25 - < 0.5

Den Volltext der in diesem Abschnitt aufgeführten Gefahrenhinweise finden Sie unter Abschnitt

ABSCHNITT 4: ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN

4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen

Nach Augenkontakt

Sofort während mindestens 15 Minuten mit viel Wasser abspülen,

auch unter den Augenlidern. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen

nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen. Sofort Arzt

hinzuziehen.

Nach Hautkontakt

Sofort mit viel Wasser für mindestens 15 Minuten abwaschen.

Falls verfügbar milde Seife verwenden. Beschmutzte Kleidung vor

Wiedergebrauch waschen. Schuhe vor der Wiederverwendung

gründlich reinigen. Sofort Arzt hinzuziehen.

Nach Verschlucken

Mund mit Wasser ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. Nie

einer ohnmächtigen Person etwas durch den Mund einflößen.

Sofort Arzt hinzuziehen.

Nach Einatmen

An die frische Luft bringen. Symptomatische Behandlung. Bei

Auftreten von Symptomen, ärztliche Betreuung aufsuchen.

4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen

siehe Abschnitt 11 für weitere ausfühlichere Informationen über gesundheitliche Effekte und

Symptome.

4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung

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Behandlung

Symptomatische Behandlung.

ABSCHNITT 5: MASSNAHMEN ZUR BRANDBEKÄMPFUNG

5.1 Löschmittel

Geeignete Löschmittel

Löschmaßnahmen auf die Umgebung abstimmen.

Ungeeignete Löschmittel

Keine bekannt.

5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren

Besondere Gefahren bei der

Brandbekämpfung

Nicht brennbar.

Gefährliche

Verbrennungsprodukte

Zu den Zerfallsprodukten können die folgenden Materialien

gehören:

Kohlenstoffoxide

Stickoxide (NOx)

Schwefeloxide

Phosphoroxide

5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung

Besondere Schutzausrüstung

für die Brandbekämpfung

: Persönliche Schutzausrüstung verwenden.

Weitere Information

: Kontaminiertes Löschwasser getrennt sammeln, darf nicht in die

Kanalisation gelangen. Brandrückstände und kontaminiertes

Löschwasser müssen entsprechend den örtlichen behördlichen

Vorschriften entsorgt werden. Explosions- und Brandgase nicht

einatmen.

ABSCHNITT 6: MASSNAHMEN BEI UNBEABSICHTIGTER FREISETZUNG

6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen

anzuwendende Verfahren

Hinweis für nicht für Notfälle

geschultes Personal

Für angemessene Lüftung sorgen. Personen fernhalten und auf

windzugewandter Seite bleiben. Inhalation, Verschlucken und

Haut- und Augenkontakt vermeiden. Bei Konzentrationen über

den AGW-Werten ist ein entsprechendes, geprüftes

Atemschutzgerät zu tragen. Sicherstellen, daß nur ausgebildetes

Personal für Reinigungsarbeiten eingesetzt wird. Siehe

Schutzmaßnahmen unter Punkt 7 und 8.

Hinweis für Einsatzkräfte

Falls für den Umgang mit der Verschüttung Spezialkleidung

benötigt wird, ist Abschnitt 8 zu geeigneten und ungeeigneten

Materialien zu beachten.

6.2 Umweltschutzmaßnahmen

Umweltschutzmaßnahmen

Kontakt mit Erdboden, Oberflächen- oder Grundwasser

verhindern.

6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung

Reinigungsverfahren

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Auslaufendes

Material mit nicht brennbarem, absorbierendem Material (z.B.

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Sand, Erde, Kieselgur, Vermiculit) eindämmen und aufnehmen,

und in Behälter zur Entsorgung gemäß lokalen / nationalen

gesetzlichen Bestimmungen geben (siehe Abschnitt 13). Spuren

mit Wasser wegspülen. Bei grossen freigesetzten Mengen

Produkt eindämmen oder anderweitig eingrenzen, damit kein

Abfliessen in Gewässer erfolgen kann.

6.4 Verweis auf andere Abschnitte

Siehe Abschnitt 1 für Kontaktinformationen im Notfall.

Persönliche Schutzausrüstung siehe unter Abschnitt 8.

Siehe Abschnitt 13 für weitere Angaben zur Abfallbehandlung.

ABSCHNITT 7: HANDHABUNG UND LAGERUNG

7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung

Hinweise zum sicheren

Umgang

Nicht einnehmen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die

Kleidung gelangen lassen. Staub/ Rauch/ Gas/ Nebel/ Dampf/

Aerosol nicht einatmen. Nur mit ausreichender Belüftung

verwenden. Nach Gebrauch Hände gründlich waschen. Nicht mit

Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-

verursacht Freisetzung von Chlorgas.

Hygienemaßnahmen

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen

sind zu beachten. Beschmutzte Kleidung entfernen und vor

Wiederverwendung waschen. Nach Gebrauch Gesicht, Hände

und alle exponierten Hautstellen gründlich waschen. Für

geeignete Einrichtungen zum schnellen Waschen oder Spülen

von Augen und Körper sorgen

7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten

Anforderungen an

Lagerräume und Behälter

Von starken Basen fernhalten. Darf nicht in die Hände von

Kindern gelangen. Behälter dicht verschlossen halten. In

geeigneten, gekennzeichneten Behältern aufbewahren

Lagertemperatur

5 °C bis 40 °C

7.3 Spezifische Endverwendungszwecke

Bestimmte Verwendung(en)

Waschhilfsmittel (nicht gasend). Automatischer Prozess

ABSCHNITT 8: BEGRENZUNG UND ÜBERWACHUNG DER EXPOSITION/PERSÖNLICHE

SCHUTZAUSRÜSTUNG

8.1 Zu überwachende Parameter

Arbeitsplatzgrenzwerte

Inhaltsstoffe

CAS-Nr.

Werttyp (Art der

Exposition)

Zu überwachende

Parameter

Basis

Ameisensäure

64-18-6

5 ppm

9 mg/m3

AT OEL

5 ppm

9 mg/m3

AT OEL

Ethylenglycol

107-21-1

10 ppm

26 mg/m3

AT OEL

Weitere Information

Besondere Gefahr der Hautresorption

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20 ppm

52 mg/m3

AT OEL

Weitere Information

Besondere Gefahr der Hautresorption

Propan-2-ol

67-63-0

200 ppm

500 mg/m3

AT OEL

800 ppm

2,000 mg/m3

AT OEL

DNEL

Ethylenglycol

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Hautkontakt

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 106 mg/cm2

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmen

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 35 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Hautkontakt

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 53 mg/cm2

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Einatmen

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 7 mg/m3

Propan-2-ol

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Haut

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 888 mg/cm2

Anwendungsbereich: Arbeitnehmer

Expositionswege: Einatmen

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 500 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Haut

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 319 mg/cm2

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Einatmen

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 89 mg/m3

Anwendungsbereich: Verbraucher

Expositionswege: Verschlucken

Mögliche Gesundheitsschäden: Langzeit - systemische Effekte

Wert: 26 ppm

PNEC

Ethylenglycol

Süßwasser

Wert: 10 mg/l

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Meerwasser

Wert: 1 mg/l

Wasser

Wert: 10 mg/l

Süßwassersediment

Wert: 20.9 mg/kg

Wasser

Wert: 1995.5 mg/l

Boden

Wert: 1.53 mg/kg

Propan-2-ol

Süßwasser

Wert: 140.9 mg/l

Meerwasser

Wert: 140.9 mg/l

Zeitweise Verwendung/Freisetzung

Wert: 140.9 mg/l

Süßwasser

Wert: 552 mg/kg

Meeressediment

Wert: 552 mg/kg

Boden

Wert: 28 mg/kg

Abwasserkläranlage

Wert: 2251 mg/l

Oral

Wert: 160 mg/kg

8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition

Angemessene technische Kontrollmaßnahmen

Technische

Schutzmaßnahmen

Wirksame Absaugung. Konzentration in der Luft unter den

normalen Arbeitsplatzgrenzwerten halten.

Individuelle Schutzmaßnahmen

Hygienemaßnahmen

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen

sind zu beachten. Beschmutzte Kleidung entfernen und vor

Wiederverwendung waschen. Nach Gebrauch Gesicht, Hände

und alle exponierten Hautstellen gründlich waschen. Für

geeignete Einrichtungen zum schnellen Waschen oder Spülen

von Augen und Körper sorgen

Augen-/Gesichtsschutz (EN

166)

Korbbrillen

Gesichtsschutzschild

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Handschutz (EN 374)

Empfohlener vorbeugender Hautschutz

Handschuhe

Nitrilkautschuk

Butylkautschuk

Durchbruchszeit: 1-4 Stunden

Minimale Dicke für Butylkautschuk 0.7 mm, für Nitrilkautschuk

oder vergleichbare andere Materialien 0.4 mm (bitte ziehen Sie

ggf. Ihren Handschuhhersteller / Händler zu Rate).

Handschuhe müssen entfernt und ersetzt werden, wenn sie

Anzeichen von Abnützung oder Chemikaliendurchbruch

aufweisen.

Haut- und Körperschutz (EN

14605)

Persönliche Schutzausrüstung bestehend aus: geeignete

Schutzhandschuhe, Sicherheitsbrillen und Schutzkleidung

Atemschutz (EN 143, 14387)

Nicht benötigt, wenn die Konzentrationen in der Luft unterhalb der

Expositionsgrenzwerte liegt.

Geprüfte Atemschutzausrüstung entsprechend den EU Richtlinie

(89/656/EWG und 89/686/EWG) oder gleichwertige auswählen.

Wenn die Risiken durch technische Mittel nicht vermieden oder

ausreichend begrenzt werden können, Maßnahmen, Methoden

oder Verfahren der Arbeitsorganisation durchführen.

Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition

Allgemeine Hinweise

: Die Bestimmungen der Anlagenverordnung beachten.

ABSCHNITT 9: PHYSIKALISCHE UND CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN

9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften

Aussehen

: flüssig

Farbe

: hellgrün

Geruch

: Parfüme, Duftstoffe

pH-Wert

1.4 - 1.8, 100 %

Flammpunkt

Nicht anwendbar

Geruchsschwelle

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Schmelzpunkt/Gefrierpunkt

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Siedebeginn und

Siedebereich

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verdampfungsgeschwindigk

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Entzündbarkeit (fest,

gasförmig)

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Obere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Untere Explosionsgrenze

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Dampfdruck

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dampfdichte

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Relative Dichte

1.006 - 1.01

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Wasserlöslichkeit

löslich

Löslichkeit in anderen

Lösungsmitteln

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Verteilungskoeffizient: n-

Octanol/Wasser

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Selbstentzündungstemperat

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Thermische Zersetzung

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Viskosität, kinematisch

49.692 mm2/s (40 °C)

Explosive Eigenschaften

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

Oxidierende Eigenschaften

Der Stoff oder das Gemisch ist nicht eingestuft als oxidierend.

9.2 Sonstige Angaben

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung

ABSCHNITT 10: STABILITÄT UND REAKTIVITÄT

10.1 Reaktivität

Keine gefährlichen Reaktionen bekannt bei bestimmungsgemäßem Umgang.

10.2 Chemische Stabilität

Stabil unter normalen Bedingungen.

10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen

Nicht mit Chlorbleichlauge oder anderen chlorierten Produkten mischen-verursacht Freisetzung

von Chlorgas.

10.4 Zu vermeidende Bedingungen

Keine bekannt.

10.5 Unverträgliche Materialien

Basen

Metalle

Organische Materialien

10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte

Zu den Zerfallsprodukten können die folgenden Materialien gehören:

Kohlenstoffoxide

Stickoxide (NOx)

Schwefeloxide

Phosphoroxide

ABSCHNITT 11: TOXIKOLOGISCHE ANGABEN

11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen

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Angaben zu

wahrscheinlichen

Expositionswegen

Einatmen, Augenkontakt, Hautkontakt

Produkt

Akute orale Toxizität

: Schätzwert Akuter Toxizität : > 2,000 mg/kg

Akute inhalative Toxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Akute dermale Toxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Ätz-/Reizwirkung auf die

Haut

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Schwere Augenschädigung/-

reizung

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Sensibilisierung der

Atemwege/Haut

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Karzinogenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Wirkungen auf die

Fortpflanzung

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Keimzell-Mutagenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Teratogenität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Spezifische Zielorgan-

Toxizität bei einmaliger

Exposition

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Spezifische Zielorgan-

Toxizität bei wiederholter

Exposition

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Aspirationstoxizität

: Für dieses Produkt sind keine Daten verfügbar.

Inhaltsstoffe

Akute orale Toxizität

: Didecyldimethylammoniumchlorid

LD50 Ratte: 1,150 mg/kg

Fettalkoholethoxylate =/< C15 en =/< 5EO

LD50 Ratte: 300 mg/kg

Propan-2-ol

LD50 Ratte: 5,840 mg/kg

Inhaltsstoffe

Akute inhalative Toxizität

: Propan-2-ol

4 h LC50 Ratte: 30 mg/l

Inhaltsstoffe

Akute dermale Toxizität

: Didecyldimethylammoniumchlorid

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LD50 Kaninchen: 2,930 mg/kg

Fettalkoholethoxylate =/< C15 en =/< 5EO

LD50 Ratte: 2,000 mg/kg

Ethylenglycol

LD50 Kaninchen: 10,600 mg/kg

Propan-2-ol

LD50 Kaninchen: 12,870 mg/kg

Mögliche Gesundheitsschäden

Augen

Verursacht schwere Augenschäden.

Haut

Verursacht schwere Hautverätzungen.

Verschlucken

Verursacht Verätzungen des Verdauungstrakts.

Einatmen

Kann eine Reizung der Nase, des Halses und der Lungen

verursachen.

Chronische Exposition

Bei bestimmungsgemäßem Umgang sind keine gesundheitlichen

Beeinträchtigungen bekannt oder zu erwarten.

Erfahrungen mit der Exposition von Menschen

Augenkontakt

Rötung, Schmerz, Zerstörung

Hautkontakt

Rötung, Schmerz, Zerstörung

Verschlucken

Zerstörung, Unterleibsschmerzen

Einatmen

Atemreizung, Husten

ABSCHNITT 12: UMWELTSPEZIFISCHE ANGABEN

12.1 Ökotoxizität

Umweltschädigende

Wirkungen

Sehr giftig für Wasserorganismen. Schädlich für

Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Produkt

Toxizität gegenüber Fischen

: Keine Daten verfügbar

Toxizität gegenüber

Daphnien und anderen

wirbellosen Wassertieren.

: Keine Daten verfügbar

Toxizität gegenüber Algen

: Keine Daten verfügbar

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber Fischen

: Didecyldimethylammoniumchlorid

96 h LC50 Fisch: 1 mg/l

Ameisensäure

96 h LC50: > 100 mg/l

Ethylenglycol

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96 h LC50: 72,860 mg/l

Propan-2-ol

96 h LC50 Pimephales promelas (fettköpfige Elritze): 9,640 mg/l

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber

Daphnien und anderen

wirbellosen Wassertieren.

: Ethylenglycol

48 h EC50: > 100 mg/l

Propan-2-ol

LC50 Daphnia magna (Großer Wasserfloh): > 10,000 mg/l

Inhaltsstoffe

Toxizität gegenüber Algen

: Fettalkoholethoxylate =/< C15 en =/< 5EO

72 h LC50: > 1 mg/l

Anionische Tenside

72 h EC50: 3.1 mg/l

Ethylenglycol

96 h EC50: 6,500 mg/l

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Produkt

Biologische Abbaubarkeit

: Die in diesem Produkt enthaltenen Tenside sind gemäß den

Anforderungen der Detergentienverordnung 648/2004 EG

biologisch abbaubar.

Inhaltsstoffe

Biologische Abbaubarkeit

Didecyldimethylammoniumchlorid

Ergebnis: Durch Adsorption an organischen Material und

Sediment aus der aquatischen Umwelt entfernt.

Ameisensäure

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

Fettalkoholethoxylate =/< C15 en =/< 5EO

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

Anionische Tenside

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

Ethylenglycol

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

Propan-2-ol

Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar.

12.3 Bioakkumulationspotenzial

Keine Daten verfügbar

12.4 Mobilität im Boden

Keine Daten verfügbar

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12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung

Produkt

Bewertung

Dieser Stoff/diese Mischung enthält keine Komponenten, in

Konzentrationen von 0.1 % oder höher, die entweder als

persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) oder sehr

persistent und sehr bioakkumulierbar (vPvB) eingestuft sind.

12.6 Andere schädliche Wirkungen

Keine Daten verfügbar

ABSCHNITT 13: HINWEISE ZUR ENTSORGUNG

Entsorgung gemäß EG-Richtlinien über Abfälle und über gefährliche

Abfälle.Abfallschlüsselnummern sollen vom Verbraucher, möglichst in Absprache mit den

Abfallentsorgungsbehörden, ausgestellt werden.

13.1 Verfahren der Abfallbehandlung

Produkt

: Das Eindringen des Produkts in die Kanalisation, in Wasserläufe

oder in den Erdboden soll verhindert werden. Die

Wiederverwertung (Recycling) ist, wenn möglich, der Entsorgung

oder Verbrennung vorzuziehen. Ist eine Wiederverwertung nicht

möglich, unter Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften

entsorgen. Abfälle in anerkannten Abfallbeseitigungsanlagen

entsorgen.

Verunreinigte Verpackungen

: Wie ungebrauchtes Produkt entsorgen. Leere Behälter einer

anerkannten Abfallentsorgungsanlage zuführen zwecks

Wiedergewinnung oder Entsorgung. Leere Behälter nicht wieder

verwenden. Entsorgung nur in Übereinstimmung mit lokalen,

landes, und bundes Vorschriften.

Anleitung für die

Abfallschlüssel Zuordnung

: Organische Abfälle, die gefährliche Stoffe enthalten. Wenn dieses

Produkt in weiteren Verfahren eingesetzt wird, muss der letzte

Anwender dies überprüfen und dem am besten geeigneten

Europäischen Abfallkatalog -Code zuordnen. Es liegt in der

Verantwortung des Abfallerzeugers , die Toxizität und die

physikalischen Eigenschaften des Materials zu bestimmen, um die

richtigen Abfallart zu identifizieren und die Entsorgungsmethoden

unter Einhaltung der geltenden europäischen (EU-Richtlinie

2008/98 / EG) und lokalen Vorschriften zu bestimmen

ABSCHNITT 14: ANGABEN ZUM TRANSPORT

Der Absender / Versender / Sender muß sicherzustellen, dass die Verpackung, Etikettierung und

Kennzeichnung in Übereinstimmung mit dem gewählten Transportmittel ist.

Landtransport (ADR/ADN/RID)

14.1 UN-Nummer

3265

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

ÄTZENDER SAURER ORGANISCHER FLÜSSIGER STOFF,

N.A.G.

(Ameisensäure, Alkyl ammonium chloride)

14.3 Gefahrenklasse(n)

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14 / 17

Transport

14.4 Verpackungsgruppe

14.5 Umweltgefahren

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

Kein(e,er)

Lufttransport (IATA)

14.1 UN-Nummer

3265

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

Corrosive liquid, acidic, organic, n.o.s.

(Ameisensäure, Alkyl ammonium chloride)

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

14.4 Verpackungsgruppe

14.5 Umweltgefahren

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

Kein(e,er)

Seeschiffstransport

(IMDG/IMO)

14.1 UN-Nummer

3265

14.2 UN-ordnungsgemäße

Versandbezeichnung

CORROSIVE LIQUID, ACIDIC, ORGANIC, N.O.S.

(Ameisensäure, Alkyl ammonium chloride)

14.3 Gefahrenklasse(n)

Transport

14.4 Verpackungsgruppe

14.5 Umweltgefahren

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für den

Verwender

Kein(e,er)

14.7 Massengutbeförderung

gemäß Anhang II des

MARPOL-Übereinkommens

73/78 und gemäß IBC-Code

Nicht anwendbar

ABSCHNITT 15: ANGABEN ZU RECHTSVORSCHRIFTEN

15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische

Rechtsvorschriften für den Stoff oder das Gemisch

gemäß EU-

Detergentienverordnung EG

648/2004

unter 5 %: Nichtionische Tenside, Seife

Sonstige Verbindungen: Duftstoffe

Konservierungsmittel:

Didecyldimethylammoniumchlorid

Allergene:

2-(4-tert-Butylbenzyl)propionaldehyd

Linalool

Nationale Bestimmungen

Beschäftigungsbeschränkungen nach den Jugendarbeitsschutzbestimmungen (94/33/EG)

beachten.

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

SEKURAL SOFT

101786E

15 / 17

Brandgefahrenklasse

Entfällt

15.2 Stoffsicherheitsbeurteilung

Dieses Produkt enthält Substanzen, für die noch Stoffbewertungen erforderlich sind.

ABSCHNITT 16: SONSTIGE ANGABEN

Verwendetes Bewertungsverfahren zur Einstufung gemäß

VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008

Einstufung

Begründung

Ätzwirkung auf die Haut 1A, H314

Basierend auf Produktdaten oder Beurteilung

Schwere Augenschädigung 1, H318

Basierend auf Produktdaten oder Beurteilung

Akute aquatische Toxizität 1, H400

Rechenmethode

Chronische aquatische Toxizität 3, H412

Rechenmethode

Volltext der H-Sätze

H225

Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar.

H302

Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H314

Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere

Augenschäden.

H319

Verursacht schwere Augenreizung.

H336

Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

H373

Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.

H400

Sehr giftig für Wasserorganismen.

H411

Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Volltext anderer Abkürzungen

ADN - Europäisches Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf

Binnenwasserstrassen;

Europäisches

Übereinkommens

über

internationale

Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße; AICS - Australisches Verzeichnis chemischer

Substanzen; ASTM - Amerikanische Gesellschaft für Werkstoffprüfung; bw - Körpergewicht; CLP

- Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen, Verordnung (EG)

Nr 1272/2008; CMR - Karzinogener, mutagener oder reproduktiver Giftstoff; DIN - Norm des

Deutschen

Instituts

für

Normung;

Liste

heimischer

Substanzen

(Kanada);

ECHA

Europäische Chemikalienbehörde; EC-Number - Nummer der Europäischen Gemeinschaft; ECx -

Konzentration verbunden mit x % Reaktion; ELx - Beladungsrate verbunden mit x % Reaktion;

EmS - Notfallplan; ENCS - Vorhandene und neue chemische Substanzen (Japan); ErCx -

Konzentration verbunden mit x % Wachstumsgeschwindigkeit; GHS - Global harmonisiertes

System;

Gute

Laborpraxis;

IARC

Internationale

Krebsforschungsagentur;

IATA

Internationale

Luftverkehrs-Vereinigung;

Internationaler

Code

für

Ausrüstung

Schiffen

Beförderung

gefährlicher

Chemikalien

Massengut;

IC50

Halbmaximale Hemmstoffkonzentration; ICAO - Internationale Zivilluftfahrt-Organisation; IECSC -

Verzeichnis der in China vorhandenen chemischen Substanzen; IMDG - Code – Internationaler

Code

für

Beförderung

gefährlicher

Güter

Seeschiffen;

Internationale

Seeschifffahrtsorganisation;

ISHL

Gesetz-

über

Sicherheit

Gesundheitsschutz

Arbeitsplatz (Japan); ISO - Internationale Organisation für Normung; KECI - Verzeichnis der in

Korea

vorhandenen

Chemikalien;

LC50

Lethale

Konzentration

für

einer

Versuchspopulation; LD50 - Lethale Dosis für 50 % einer Versuchspopulation (mittlere lethale

Dosis); MARPOL - Internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung

durch Schiffe; n.o.s. - nicht anderweitig genannt; NO(A)EC - Konzentration, bei der keine

(schädliche) Wirkung erkennbar

ist; NO(A)EL

- Dosis, bei der keine (schädliche) Wirkung

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

SEKURAL SOFT

101786E

16 / 17

erkennbar

ist;

NOELR

Keine

erkennbare

Effektladung;

NZIoC

Neuseeländisches

Chemikalienverzeichnis;

OECD

Organisation

für

wirtschaftliche

Zusammenarbeit

Entwicklung; OPPTS - Büro für chemische Sicherheit und Verschmutzungsverhütung (OSCPP);

PBT - Persistente, bioakkumulierbare und toxische Substanzen; PICCS - Verzeichnis der auf den

Philippinen vorhandenen Chemikalien und chemischen Substanzen; (Q)SAR - (Quantitative)

Struktur-Wirkungsbeziehung;

REACH

Verordnung

(EG)

1907/2006

Europäischen

Parliaments und des Rats bezüglich der Registrierung, Bewertung, Genehmigung und Restriktion

Chemikalien;

Regelung

internationalen

Beförderung

gefährlicher

Güter

Schienenverkehr;

SADT

Selbstbeschleunigende

Zersetzungstemperatur;

Sicherheitsdatenblatt; TCSI - Verzeichnis der in Taiwan vorhandenen chemischen Substanzen;

TRGS - Technischen Regeln für Gefahrstoffe; TSCA - Gesetz zur Kontrolle giftiger Stoffe

(Vereinigte Staaten); UN - Vereinte Nationen; vPvB - Sehr persistent und sehr bioakkumulierbar

Hergestellt von

Regulatory Affairs

Die im Sicherheitsdatenblatt angeführten Zahlen sind in folgendem Format angegeben: 1,000,000

= 1 Million und 1,000 = Eintausend 0.1 = 1 Zehntel und 0.001 = 1 Tausendstel

ÜBERARBEITETE INFORMATIONEN: Signifikante Abänderungen des Regelwerks oder an den

Gesundheitsinformationen in dieser überarbeiteten Ausgabe werden durch einen Balken am

linken Rand des Sicherheitsdatenblatts gekennzeichnet.

Die Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt entsprechen nach bestem Wissen unseren

Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Überarbeitung. Die Informationen sollen Ihnen Anhaltspunkte für

den sicheren Umgang mit dem in diesem Sicherheitsdatenblatt genannten Produkt bei Lagerung,

Verarbeitung, Transport und Entsorgung geben. Die Angaben sind nicht übertragbar auf andere

Produkte. Soweit das in diesem Sicherheitsdatenblatt genannte Produkt mit anderen Materialien

vermengt, vermischt oder verarbeitet wird oder einer Bearbeitung unterzogen wird, können die

Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt, soweit sich hieraus nicht ausdrücklich etwas anderes

ergibt, nicht auf das so gefertigte neue Material übertragen werden.

ANHANG: EXPOSITIONSZENARIEN

DPD+ Substanzen

:

Folgende Substanzen sind die Leitsubstanzen , welche zu dem Expositionsszenario des

Gemisches nach DPD+ Methode beitragen:

Wirkungsweg

Stoff

CAS-Nr.

EINECS-Nr.

Verschlucken

Ameisensäure

64-18-6

200-579-1

Einatmen

Ameisensäure

64-18-6

200-579-1

Haut

Ameisensäure

64-18-6

200-579-1

Augen

Ameisensäure

64-18-6

200-579-1

aquatische Umwelt

Keine Leitsubstanz

Physikalische Eigenschaften DPD+ Substanzen:

Stoff

Dampfdruck

Wasserlöslichkei

t

Pow

Molekulargewicht

SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

SEKURAL SOFT

101786E

17 / 17

Ameisensäure

42.71 hPa

0.008 g/l

46.03 g/mol

Um Ihre Betriebsbedingungen und Risikomanagement Maßnahmen als nachgeschalterter

Anwender zu überprüfen, können Sie ihren Risikofaktor über folgende Webseite kalkulieren:

www.ecetoc.org/tra

Kurzbezeichnung des

Expositionsszenariums

Waschhilfsmittel (nicht gasend). Automatischer Prozess

Verwendungsdeskriptoren

Hauptanwendergruppen

Industrielle Verwendungen: Verwendungen von Stoffen als solche

oder in Zubereitungen an Industriestandorten

Endverwendungssektoren

SU3: Industrielle Verwendungen: Verwendungen von Stoffen als

solche oder in Zubereitungen an Industriestandorten

Verfahrenskategorien

PROC2: Verwendung in geschlossenem, kontinuierlichem

Verfahren mit gelegentlicher kontrollierter Exposition

PROC8b: Transfer des Stoffes oder der Zubereitung

(Beschickung/ Entleerung) aus/ in Gefäße/ große Behälter in

speziell für nur ein Produkt vorgesehenen Anlagen

Produktkategorien

PC35: Wasch- und Reinigungsmittel (einschließlich Produkte auf

Lösungsmittelbasis)

Umweltfreisetzungskategorien

ERC4: Industrielle Verwendung von Verarbeitungshilfsstoffen, die

nicht Bestandteil von Erzeugnissen werden, in Verfahren und

Produkten