PREMIER-WFI KLERCIDE

Основна информация

  • Търговско наименование:
  • PREMIER-WFI KLERCIDE 7030 STERILE IPA
  • Използвай за:
  • Хората
  • Вид на лекарството:
  • Медицински устройство

Документи

Локализация

  • Предлага се в:
  • PREMIER-WFI KLERCIDE 7030 STERILE IPA
    Австрия
  • Език:
  • немски

Състояние

  • Източник:
  • Ecolab
  • Номер на разрешението:
  • 112865E
  • Последна актуализация:
  • 12-03-2018

кратка характеристика на продукта: дозировка, взаимодействия, странични ефекти.

PREMIER-WFI KLERCIDE 70/30 STERILE IPA

SICHERHEITSDATENBLATT

Produktname

PREMIER-WFI KLERCIDE 70/30 STERILE IPA

Gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), Anhang II (453/2010) - Europa

:

1.1 Produktidentifikator

1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt

1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von denen abgeraten

wird

Identifizierte Verwendungen

ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des

Unternehmens

Produktcode

:

Verwendungen von denen abgeraten wird

1.4 Notrufnummer

Nationale Beratungsstelle/Giftzentrum

Flächendesinfektionsmittel. Manueller Prozess

Flächendesinfektionsmittel. Spray; manueller Prozess

Keine bekannt.

Ecolab GmbH

Erdbergstrasse 29

A-1030 Wien

Austria

Tel +43 (0)1 7152550 0

Fax +43 (0)1 7152550 2850

office.vienna@ecolab.com

:

Hersteller/ Händler/

Importeur

:

Telefonnummer

01 406 43 43 (Vergiftungsinformationszentrale) - Wien

112865E

Verwendung des Produkts

:

Flächendesinfektionsmittel

Das Produkt ist für die professionelle Anwendung bestimmt

Hersteller/ Händler/ Importeur

:

Telefonnummer

Ecolab Deutschland GmbH

+49 (0) 211 98 93 700 (24/7)

Version

: 1.1

Einstufung

F; R11

Xi; R36

:

Physikalische/chemische

Gefahren

:

Leichtentzündlich.

:

Gesundheitsrisiken

Reizt die Augen. Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

Siehe Abschnitt 11 für detailiertere Informationen zu gesundheitlichen Auswirkungen und Symptomen.

ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren

2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs

Produktdefinition

:

Gemisch

Siehe Abschnitt 16 für den vollständigen Wortlaut der oben angegebenen R- oder H Sätze

Einstufung gemäß der EG-Richtlinie 1999/45/EG [DPD]

Das Produkt ist gemäss Richtlinie 1999/45/EG und ihren Anhängen als gefährlich eingestuft.

2.2 Kennzeichnungselemente

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

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10 Januar 2012

PREMIER-WFI KLERCIDE 70/30 STERILE IPA

ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren

:

Andere Gefahren, die zu

keiner Einstufung führen

Gefahrensymbol oder -

symbole

S-Sätze

S2- Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

S16- Von Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen.

S23- Dampf oder Aerosol nicht einatmen.

S26- Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt

konsultieren.

S51- Nur in gut gelüfteten Bereichen verwenden.

R11- Leichtentzündlich.

R36- Reizt die Augen.

R67- Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

R-Sätze

Enthält

:

:

:

:

Leichtentzündlich, Reizend

Propan-2-ol

Gefahrenhinweis

:

2.3 Sonstige Gefahren

Nicht anwendbar.

Es sind keine zusätzliche Inhaltsstoffe vorhanden, die nach dem aktuellen Wissenstand des Lieferanten in den

zutreffenden Konzentrationen als gesundheits- oder umweltschädlich eingestuft sind und daher in diesem Abschnitt

angegeben werden müssten.

ABSCHNITT 3: Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen

[1] Stoff eingestuft als gesundheitsgefährdend oder umweltgefährlich

[2] Stoff mit einem Arbeitsplatzgrenzwert

[3] Stoff erfüllt die Kriterien für PBT gemäß der (EG) Richtlinie Nr. 1907/2006, Anhang XIII)

[4] Stoff erfüllt die Kriterien für vPvB gemäß der (EG) Richtlinie Nr. 1907/2006, Anhang XIII

Identifikatoren

67/548/EWG

Name des Produkts /

Inhaltsstoffs

Siehe Abschnitt 16

für den vollständigen

Wortlaut der oben

angegebenen R-

Sätze

%

Typ

Regulierungs (EU)-Nr.

1272/2008 [CLP]

Einstufung

Siehe Abschnitt 16 für

den vollständigen

Wortlaut der oben

angegebenen H-Sätze.

Propan-2-ol

REACH #: 01-

2119457558-25

EG: 200-661-7

CAS: 67-63-0

Verzeichnis: 603-117-

00-0

50-75

F; R11

Xi; R36

Flam. Liq. 2, H225

Eye Irrit. 2, H319

STOT SE 3, H336

[1] [2]

Gemische

3.2

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

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PREMIER-WFI KLERCIDE 70/30 STERILE IPA

Den Mund mit Wasser ausspülen. Gebißprothese falls vorhanden entfernen. Die

betroffene Person an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die

das Atmen erleichtert. Kein Erbrechen herbeiführen außer bei ausdrücklicher

Anweisung durch medizinisches Personal. Sollte Erbrechen eintreten, den Kopf tief

halten, damit das Erbrochene nicht in die Lungen eindringt. Ärztliche Hilfe

hinzuziehen, wenn die gesundheitlichen Beeinträchtigungen anhalten oder

schwerwiegend sind. Niemals einer bewußtlosen Person etwas durch den Mund

verabreichen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärztliche

Hilfe hinzuziehen. Atemwege offen halten. Eng anliegende Kleidungsstücke (z. B.

Kragen, Krawatte, Gürtel oder Bund) lockern.

Hautkontakt

Augen sofort mit reichlich Wasser spülen und gelegentlich die Augenlider gewaltsam

öffnen. Auf Kontaktlinsen prüfen und falls vorhanden entfernen. Mindestens 15

Minuten lang ständig spülen. Ärztliche Hilfe hinzuziehen, wenn die gesundheitlichen

Beeinträchtigungen anhalten oder schwerwiegend sind.

Kontaminierte Haut mit reichlich Wasser abspülen. Verschmutzte Kleidung und

Schuhe ausziehen. Beim Auftreten von Symptomen einen Arzt aufsuchen. Kleidung

vor erneutem Tragen waschen. Schuhe vor der Wiederverwendung gründlich

reinigen.

4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen

Die betroffene Person an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen,

die das Atmen erleichtert. Bei Verdacht, dass immer noch Dämpfe vorhanden sind,

muss der Retter eine geeignete Atmemschutzmaske oder ein umluftunabhängiges

Atemschutzgerät tragen. Bei nicht vorhandener oder unregelmäßiger Atmung oder

beim Auftreten eines Atemstillstands ist durch ausgebildetes Personal eine

künstliche Beatmung oder Sauerstoffgabe einzuleiten. Für die Erste Hilfe leistende

Person kann es gefährlich sein, eine Mund-zu-Mund-Beatmung durchzuführen.

Einen Arzt verständigen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und

sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen. Atemwege offen halten. Eng anliegende

Kleidungsstücke (z. B. Kragen, Krawatte, Gürtel oder Bund) lockern.

Verschlucken

Einatmen

Augenkontakt

:

:

:

:

Schutz der Ersthelfer

:

ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen

4.2 Wichtigste akute oder verzögert auftretende Symptome und Wirkungen

Mögliche akute Auswirkungen auf die Gesundheit

Einatmen

:

Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

:

Verschlucken

Hautkontakt

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Reizt die Augen.

:

Augenkontakt

Zeichen/Symptome von Überexposition

Hautkontakt

Verschlucken

Einatmen

Zu den Symptomen können gehören:

Übelkeit oder Erbrechen

Kopfschmerzen

Schläfrigkeit/Müdigkeit

Schwindel/Höhenangst

Keine spezifischen Daten.

Keine spezifischen Daten.

:

:

:

Augenkontakt

:

Zu den Symptomen können gehören:

Reizung

Tränenfluss

Rötung

4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung

Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko

einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Für die Erste Hilfe leistende

Person kann es gefährlich sein, eine Mund-zu-Mund-Beatmung durchzuführen.

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

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ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen

Hinweise für den Arzt

Symptomatisch behandeln. Bei Verschlucken oder inhalieren größerer Mengen

sofort Giftspezialisten kontaktieren.

:

Besondere Behandlungen

Keine besondere Behandlung.

:

Im Brandfall den Ort des Geschehens umgehend abriegeln und alle Personen aus

dem Gefahrenbereich evakuieren. Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden,

die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden.

Behälter aus dem Brandbereich entfernen, falls dies gefahrlos möglich ist. Dem

Feuer ausgesetzte Behälter mit Sprühwasser kühlen.

Gefährliche

Verbrennungsprodukte

Gefahren, die von dem

Stoff oder der Mischung

ausgehen

Zu den Zerfallsprodukten können die folgenden Materialien gehören:

Kohlendioxid

Kohlenmonoxid

Leichtentzündbare Flüssigkeit. Bei Erwärmung oder Feuer tritt ein Druckanstieg auf,

und der Behälter kann platzen, wodurch eine Explosionsgefahr entsteht. Bei Eintritt

in die Kanalisation besteht Brand- und Explosionsgefahr.

Feuerwehrleute müssen geeignete Schutzausrüstung tragen.

Besondere

Schutzausrüstung bei der

Brandbekämpfung

Löschpulver, CO

, Sprühwasser (Nebel) oder Schaum verwenden.

5.1 Löschmittel

:

:

:

Keinen Wasserstrahl verwenden.

Geeignete Löschmittel

:

Ungeeignete Löschmittel

:

ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung

5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren

5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung

Besondere

Vorsichtsmaßnahmen für

Feuerwehrpersonal

:

6.2

Umweltschutzmaßnahmen

Vermeiden Sie die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie

den Kontakt mit dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen. Die

zuständigen Stellen benachrichtigen, wenn durch das Produkt Umweltbelastung

verursacht wurde (Abwassersysteme, Oberflächengewässer, Boden oder Luft).

Mit reichlich Wasser verdünnen. Mit inertem Material absorbieren und in einen

geeigneten Entsorgungsbehälter geben. Funkensichere Werkzeuge und

explosionssichere Geräte verwenden.

Kleine freigesetzte Menge

:

6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung

ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung

6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren

Für Personen, die keine

Rettungskräfte sind

:

Für Ersthelfer bei Notfällen

:

Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko

einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Umgebung evakuieren. Nicht

benötigtem und ungeschütztem Personal den Zugang verwehren. Verschüttete

Substanz nicht berühren oder durchqueren. Alle Zündquellen ausschalten. Keine

Funken, kein Rauchen und keine Flammen im Gefahrenbereich Einatmen von

Dampf oder Nebel vermeiden. Für ausreichende Lüftung sorgen. Bei

unzureichender Lüftung Atemschutzgerät tragen. Geeignete persönliche

Schutzausrüstung anlegen.

Falls für den Umgang mit der Verschüttung Spezialkleidung benötigt wird, ist

Abschnitt 8 zu geeigneten und ungeeigneten Materialien zu beachten. Siehe

Abschnitt 8 für weitere Angaben zu Hygienemaßnahmen.

:

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

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ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung

Eintritt in Kanalisation, Gewässer, Keller oder geschlossene Bereiche vermeiden.

Ausgetretenes Material mit unbrennbarem Aufsaugmittel (z.B. Sand, Erde,

Vermiculite, Kieselgur) eingrenzen und zur Entsorgung nach den örtlichen

Bestimmungen in einen dafür vorgesehenen Behälter geben (siehe Abschnitt 13).

Funkensichere Werkzeuge und explosionssichere Geräte verwenden.

Grosse freigesetzte Menge

:

6.4 Verweis auf andere

Abschnitte

Siehe Abschnitt 1 für Kontaktinformationen im Notfall.

Siehe Abschnitt 8 für Informatioen bezüglich geeigneter persönlicher

Schutzausrüstung.

Siehe Abschnitt 13 für weitere Angaben zur Abfallbehandlung.

:

Zwischen den folgenden Temperaturen lagern: 0 bis 25°C (32 bis 77°F).

Entsprechend den örtlichen Vorschriften lagern. In einem separatem, entsprechend

zugelassenem Bereich lagern. Nur im Originalbehälter aufbewahren. Vor direktem

Sonnenlicht schützen. Nur in trockenen, kühlen und gut belüfteten Bereichen

aufbewahren. Nicht zusammen mit unverträglichen Stoffen (vergleiche Sektion 10)

und nicht mit Nahrungsmitteln und Getränken lagern. Sämtliche Zündquellen

entfernen. Von Oxidationsmitteln getrennt halten. Behälter bis zur Verwendung

dicht verschlossen und versiegelt halten. Behälter, welche geöffnet wurden,

sorgfältig verschließen und aufrecht lagern, um das Auslaufen zu verhindern. Nicht

in unbeschrifteten Behältern aufbewahren. Zur Vermeidung einer Kontamination der

Umwelt geeigneten Behälter verwenden.

ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung

Die Informationen in diesem Abschnitt enthalten allgemeine Ratschläge und Anleitungen. Die Liste der Identifizierten

Verwendungen in Abschnitt 1 sollte bei einem Expositionsszenario bzw. bei Expositonsszenarien auf zur Verfügung

stehende anwendungspezifische Informationen hinzugezogen werden.

7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung

Schutzmaßnahmen

:

Ratschlag zur allgemeinen

Arbeitshygiene

:

7.2 Bedingungen zur

sicheren Lagerung unter

Berücksichtigung von

Unverträglichkeiten

7.3 Spezifische Endanwendungen

Geeignete Schutzausrüstung anlegen (siehe Abschnitt 8). Nicht einnehmen.

Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Einatmen von Dampf oder Nebel

vermeiden. Nur bei ausreichender Belüftung verwenden. Bei unzureichender

Lüftung Atemschutzgerät tragen. Lagerzonen und geschlossene Bereiche nur bei

ausreichender Durchlüftung betreten. Im Originalbehälter oder einem zugelassenen

Ersatzbehälter aufbewahren, der aus einem kompatiblen Material gefertigt wurde.

Bei Nichtgebrauch fest geschlossen halten. Entfernt von Hitze, Funken, offenem

Feuer oder anderen Zündquellen lagern und anwenden. Explosionsgeschützte

elektrische Geräte (Lüftung, Beleuchtung und Materialbewegung) verwenden.

Werkzeuge benutzen, die keine Funken erzeugen. Vorsichtsmaßnahmen zur

Vermeidung elektrostatischer Entladungen treffen. Um Feuer und Explosion zu

vermeiden, statische Elektrizität vor dem Umfüllen des Materials durch Erden und

Verbinden der Behälter und Geräte ableiten. Leere Behälter enthalten

Produktrückstände und können gefährlich sein. Behälter nicht wiederverwenden.

Das Essen, Trinken und Rauchen ist in Bereichen, in denen diese Substanz

verwendet, gelagert oder verarbeitet wird, zu verbieten. Die mit der Substanz

umgehenden Personen müssen sich vor dem Essen, Trinken oder Rauchen die

Hände und das Gesicht waschen. Kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstung

vor dem Betreten des Essbereichs entfernen. Siehe Abschnitt 8 für weitere

Angaben zu Hygienemaßnahmen.

:

Empfehlungen

:

Spezifische Lösungen für

den Industriesektor

:

Nicht anwendbar.

Nicht anwendbar.

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

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Handschutz

(EN 374)

Bei normaler und bestimmungsgemäßer Verwendung des Produkts ist keine

Atemschutzmaske erforderlich.

Keine besonderen Empfehlungen.

Schutzbrille.

Augenschutz/Gesichtsschutz

(EN 166)

Atemschutz

(EN 143, 14387)

:

:

:

Körperschutz

Vor dem Umgang mit diesem Produkt sollte die persönliche Schutzausrüstung auf

der Basis der durchzuführenden Aufgabe und den damit verbundenen Risiken

ausgewählt und von einem Spezialisten genehmigt werden.

:

Geeignete technische

Massnahmen

:

Nur bei ausreichender Belüftung verwenden. Geschlossene Prozeßapparaturen,

lokale Entlüftung oder andere technische Regelsysteme verwenden, um die

Exposition der Arbeiter gegenüber Luftschadstoffen unter den empfohlenen oder

gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte zu halten. Die technischen Einrichtungen

müssen außerdem die Gas-, Dampf- oder Staubkonzentrationen unterhalb jeglicher

unteren Explosionsgrenzwerte halten. Explosionsgeschützte Lüftungsanlage

verwenden.

Waschen Sie nach dem Umgang mit chemischen Produkten und am Ende des

Arbeitstages ebenso wie vor dem Essen, Rauchen und einem Toilettenbesuch

gründlich Hände, Unterarme und Gesicht. Geeignete Methoden zur Beseitigung

kontaminierter Kleidung wählen. Kontaminierte Kleidung vor der erneuten

Verwendung waschen. Stellen Sie sicher, dass in der Nähe des Arbeitsbereichs

Augenspülstationen und Sicherheitsduschen vorhanden sind.

8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition

Hygienische Maßnahmen

:

Es liegen keine DNEL-Werte vor.

Vorhergesagte Effektkonzentrationen

Es liegen keine PNEC-Werte vor.

ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche

Schutzausrüstungen

Die Informationen in diesem Abschnitt enthalten allgemeine Ratschläge und Anleitungen. Die Liste der Identifizierten

Verwendungen in Abschnitt 1 sollte bei einem Expositionsszenario bzw. bei Expositonsszenarien auf zur Verfügung

stehende anwendungspezifische Informationen hinzugezogen werden.

8.1 Zu überwachende Parameter

Abgeleitete Effektkonzentrationen

Persönliche Schutzmaßnahmen

Körperschutz

(EN 14605)

:

Anderer Hautschutz

Thermische Gefahren

:

Geeignetes Schuhwerk und zusätzliche Hautschutzmaßnahmen auf Basis der

durchzuführenden Aufgabe und der damit verbundenen Gefahren wählen, und

vorgängig durch einen Fachmann genehmigen lassen.

Nicht anwendbar.

Name des Produkts / Inhaltsstoffs

Expositionsgrenzwerte

Arbeitsplatz-Grenzwerte

Propan-2-ol

GKV_MAK (Österreich, 9/2007).

MAK - Kurzzeitwerte: 800 ppm, 4 mal pro Schicht, 15 Minute(n).

MAK - Tagesmittelwert: 500 mg/m³ 8 Stunde(n).

MAK - Tagesmittelwert: 200 ppm 8 Stunde(n).

MAK - Kurzzeitwerte: 2000 mg/m³, 4 mal pro Schicht,

15 Minute(n).

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

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ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche

Schutzausrüstungen

Begrenzung und

Überwachung der

Umweltexposition

:

Emissionen von Belüftungs- und Prozessgeräten sollten überprüft werden, um

sicherzugehen, dass sie den Anforderungen der Umweltschutzgesetze genügen. In

einigen Fällen werden Abluftwäscher, Filter oder technische Änderungen an den

Prozessanlagen erforderlich sein, um die Emissionen auf akzeptable Werte

herabzusetzen.

ABSCHNITT 9: Physikalische und chemische Eigenschaften

Physikalischer Zustand

Schmelzpunkt/Gefrierpunkt

Siedebeginn und Siedebereich

Dampfdruck

Relative Dichte

Dampfdichte

Löslichkeit(en)

Flüssigkeit.

0.872 bis 0.883

In den folgenden Materialien leicht löslich: kaltes Wasser.

Alkoholartig.

Geruch

pH

Farblos.

Farbe

Verdunstungsrate

Selbstentzündungstemperatur

Flammpunkt

21 °C (Geschlossenem Tiegel)

Unterer Wert: 2%

6 bis 8 [Konz. (% w/w): 100%]

Geruchsschwelle

Oktanol-/Wasser-

Verteilungskoeffizient

Obere/untere Entflammbarkeit

oder Explosionsgrenzen

Explosionseigenschaften

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

:

Keine.

Oxidationseigenschaften

:

9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften

Aussehen

9.2 Sonstige Angaben

Brennzeit

Brenngeschwindigkeit

:

:

Zersetzungstemperatur

:

Keine weiteren Informationen.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Nicht anwendbar.

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Viskosität

:

Entzündbarkeit (Feststoff,

Gas)

:

Nicht anwendbar und/oder nicht bestimmt für die Zubereitung.

Das Produkt ist stabil.

10.2 Chemische Stabilität

:

10.3 Möglichkeit

gefährlicher Reaktionen

:

Unter normalen Lagerbedingungen und bei normalem Gebrauch treten keine

gefährlichen Reaktionen auf.

ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität

10.1 Reaktivität

:

Für dieses Produkt oder seine Inhaltsstoffe liegen keine speziellen Daten bezüglich

der Reaktivität vor.

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

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ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität

10.6 Gefährliche

Zersetzungsprodukte

10.4 Zu vermeidende

Bedingungen

Alle möglichen Zündquellen (Funke, Flamme) vermeiden. Behälter nicht unter

Druck setzen, aufschneiden, schweißen, hartlöten, löten, anbohren, schleifen und

von Hitze und Zündquellen fernhalten.

Unter normalen Lagerungs- und Gebrauchsbedingungen sollten keine gefährlichen

Zerfallsprodukte gebildet werden.

:

:

10.5 Unverträgliche

Materialien

:

Keine spezifischen Daten.

Akute Toxizität

Propan-2-ol

LD50 Oral

Ratte

5000 mg/kg

Name des Produkts /

Inhaltsstoffs

Resultat

Spezies

Dosis

Exposition

Kanzerogenität

Mutagenität

Teratogenität

Reproduktionstoxizität

Reizung/Verätzung

Propan-2-ol

Augen - Mäßig reizend

Kaninchen

24 Stunden

milligrams

Augen - Mäßig reizend

Kaninchen

10 milligrams

Augen - Stark reizend

Kaninchen

milligrams

Haut - Mildes Reizmittel

Kaninchen

milligrams

Name des Produkts /

Inhaltsstoffs

Resultat

Punktzahl

Exposition

Beobachtung

Schlussfolgerung /

Zusammenfassung

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Sensibilisierender Stoff

Schlussfolgerung /

Zusammenfassung

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Spezies

ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben

11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen

Schlussfolgerung /

Zusammenfassung

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Schlussfolgerung /

Zusammenfassung

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Schlussfolgerung /

Zusammenfassung

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Schlussfolgerung /

Zusammenfassung

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Schlussfolgerung /

Zusammenfassung

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Informationen über

wahrscheinliche

Expositionspfade

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

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ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben

Mögliche chronische Auswirkungen auf die Gesundheit

Mögliche akute Auswirkungen auf die Gesundheit

Einatmen

:

Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

:

Verschlucken

Hautkontakt

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Reizt die Augen.

:

Augenkontakt

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Allgemein

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Kanzerogenität

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Mutagenität

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Teratogenität

:

Auswirkungen auf die

Entwicklung

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Auswirkungen auf die

Fruchtbarkeit

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Symptome aufgrund der physikalischen, chemischen und toxikologischen Eigenschaften

Hautkontakt

Verschlucken

Einatmen

Zu den Symptomen können gehören:

Übelkeit oder Erbrechen

Kopfschmerzen

Schläfrigkeit/Müdigkeit

Schwindel/Höhenangst

Keine spezifischen Daten.

Keine spezifischen Daten.

:

:

:

Augenkontakt

:

Zu den Symptomen können gehören:

Reizung

Tränenfluss

Rötung

Verzögerte und sofortige sowie chronische Auswirkungen von kurzzeitiger und länger anhaltender Exposition

Kurzzeitexposition

Langzeitexposition

Mögliche sofortige

Auswirkungen

:

Mögliche verzögerte

Auswirkungen

:

Mögliche sofortige

Auswirkungen

:

Mögliche verzögerte

Auswirkungen

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Schlussfolgerung /

Zusammenfassung

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Sonstige Angaben

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

ABSCHNITT 12: Umweltbezogene Angaben

12.1 Toxizität

Propan-2-ol

Akut LC50 >1400 mg/L

Fisch

96 Stunden

Name des Produkts /

Inhaltsstoffs

Spezies

Resultat

Exposition

Schlussfolgerung /

Zusammenfassung

:

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

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ABSCHNITT 12: Umweltbezogene Angaben

LogP

ow

BCF

Potential

12.3 Bioakkumulationspotenzial

12.6 Andere schädliche

Wirkungen

Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt.

Name des Produkts /

Inhaltsstoffs

Propan-2-ol

0.05

niedrig

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Schlussfolgerung /

Zusammenfassung

:

Die ökologische Bewertung des Produktes beruht auf Daten der Rohstoffe und/oder

vergleichbarer Stoffe. Leicht und schnell abbaubar: Alle im Produkt enthaltenen

organischen Stoffe erreichen in Tests auf leichte Abbaubarkeit Werte von > 60%

BSB/CSB, bzw. CO2 Entwicklung bzw. > 70% DOC-Abnahme. Dies entspricht den

Grenzwerten für 'leicht abbaubar/readily degradable'(z.B. nach OECD-Methoden

301).

PBT

:

Nicht anwendbar.

vPvB

:

Nicht anwendbar.

12.4 Mobilität im Boden

12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung

:

Verteilungskoeffizient

Boden/Wasser (K

OC

)

:

Für die Zubereitung nicht bestimmt.

Mobilität

:

Für die Zubereitung nicht bestimmt.

Europäischer Abfallkatalog (EAK)

Gefährliche Abfälle

:

Die Abfallerzeugung sollte nach Möglichkeit vermieden oder minimiert werden.

Leere Behälter und Auskleidungen können Produktrückstände enthalten. Abfälle

und Behälter müssen in gesicherter Weise entsorgt werden. Beachtliche

Rückstandsmengen des Abfallprodukts sollten nicht über den Abwasserkanal

entsorgt werden, sondern in einer geeigneten Abwasserbehandlungsanlage

behandelt werden. Überschüsse und nicht zum Recyceln geeignete Produkte über

ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen. Die Entsorgung dieses

Produkts sowie seiner Lösungen und Nebenprodukte muss jederzeit unter

Einhaltung der Umweltschutzanforderungen und Abfallbeseitigungsgesetze sowie

den Anforderungen der örtlichen Behörden erfolgen. Vermeiden Sie die Verbreitung

und das Abfließen von freigesetztem Material sowie den Kontakt mit dem Erdreich,

Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen.

:

Entsorgungsmethoden

ABSCHNITT 13: Hinweise zur Entsorgung

Die Informationen in diesem Abschnitt enthalten allgemeine Ratschläge und Anleitungen. Die Liste der Identifizierten

Verwendungen in Abschnitt 1 sollte bei einem Expositionsszenario bzw. bei Expositonsszenarien auf zur Verfügung

stehende anwendungspezifische Informationen hinzugezogen werden.

13.1 Verfahren zur Abfallbehandlung

Produkt

Verpackung

Abfallschlüssel

Abfallbezeichnung

Entsorgungsmethoden

:

20 01 13*

Lösemittel

Die Abfallerzeugung sollte nach Möglichkeit vermieden oder minimiert werden.

Verpackungsabfall sollte wiederverwertet werden.

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

10/13

10 Januar 2012

PREMIER-WFI KLERCIDE 70/30 STERILE IPA

ABSCHNITT 13: Hinweise zur Entsorgung

Besondere

Vorsichtsmaßnahmen

:

Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise entsorgt werden. Vorsicht beim

Umgang mit leeren Behältern, die nicht gereinigt oder ausgespült wurden. Leere

Behälter und Auskleidungen können Produktrückstände enthalten. Dampf aus den

Produktrückständen kann innerhalb des Behälters eine hoch entzündliche oder

explosive Atmosphäre bilden. Gebrauchte Behälter nicht aufschneiden oder

schleifen, bevor diese innen nicht gründlich gereinigt worden sind. Vermeiden Sie

die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie den Kontakt mit

dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen.

ISOPROPANOL

ISOPROPANOL

Isopropanol

UN1219

ISOPROPANOL

UN1219

UN1219

UN1219

ABSCHNITT 14: Angaben zum Transport

ADR/RID

IMDG

IATA

14.1 UN-Nummer

14.2

Ordnungsgemäße

UN-

Versandbezeichnung

14.3

Transportgefahrenklassen

14.4

Verpackungsgruppe

ADN/ADNR

14.5

Umweltgefahren

14.6 Besondere

Vorsichtsmaßnahmen

für den Verwender

14.7 Massengutbeförderung

gemäß Anhang II des

MARPOL-Übereinkommens

73/78 und gemäß IBC-Code

Nein.

Nein.

:

Nicht anwendbar.

Keine.

Keine.

None.

None.

Sonstige EU-Bestimmungen

Nicht anwendbar.

Anhang XVII -

Beschränkung der

Herstellung des

Inverkehrbringens und

der Verwendung

bestimmter gefährlicher

Stoffe, Mischungen und

Erzeugnisse

:

ABSCHNITT 15: Rechtsvorschriften

15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften für den Stoff

oder das Gemisch

EG-Richtlinie Nr. 1907/2006 (REACH)

Anhang XIV - Verzeichnis der zulassungspflichtigen Stoffe

Besonders besorgniserregende Stoffe

Keine der Komponenten ist gelistet.

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

11/13

10 Januar 2012

PREMIER-WFI KLERCIDE 70/30 STERILE IPA

ABSCHNITT 15: Rechtsvorschriften

Nationale Vorschriften

Österreich

15.2

Stoffsicherheitsbeurteilung

Dieses Produkt enthält Substanzen, für die noch Stoffbewertungen erforderlich sind.

:

Verordnung brennbarer

Flüssigkeiten (VbF)

:

Beschränkung der

Verwendung organischer

Lösungsmittel

:

Gestattet.

R11- Leichtentzündlich.

R36- Reizt die Augen.

R67- Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

:

Volltext der abgekürzten R-

Sätze

Kennzeichnet gegenüber der letzten Version veränderte Informationen.

ABSCHNITT 16: Sonstige Angaben

Volltext der abgekürzten H-

Sätze

:

Abkürzungen und Akronyme

:

ADN/ADNR = Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung

von gefährlichen Gütern auf Binnenwasserstrassen

ADR = Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung

gefährlicher Güter auf der Strasse

ATE = Schätzwert akute Toxizität

BCF = Biokonzentrationsfaktor

CLP =Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung

[Verordnung (EG) Nr. 1272/2008]

DNEL = Abgeleiteter Nicht-Effekt-Grenzwert

DPD = Zubereitungsrichtlinie [1999/45/EG]

EC = Europäische Kommission

EUH-Satz = CLP-spezifischer Gefahrenhinweis

IATA = Internationale Flug-Transport-Vereinigung

IBC = Intermediate Bulk Container

IMDG = Gefährliche Güter im internationalen Seeschiffsverkehr

LogPow = Dekadischer Logarithmus des Oktanol-Wasser-Verteilungskoeffizienten

MARPOL 73/78 = Internationales Übereinkommen von 1973 zur Verhütung der

Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls von 1978.

("Marpol" = marine pollution)

MAK = Maximale Arbeitsplatzkonzentration

PBT = Persistent, bioakkumulierbar und toxisch

PNEC = Abgeschätzte Nicht-Effekt-Konzentration

REACH = Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung

chemischer Stoffe [Verordnung (EG) Nr. 1907/2006]

RID = Regelung zur internationalen Eisenbahnbeförderung gefährlicher Güter

REACH # = REACH Registriernummer

vPvB = Sehr persistent und sehr bioakkumulierbar

Volltext der Einstufungen

[CLP/GHS]

:

H224

Flüssigkeit und Dampf extrem entzündbar.

H225

Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar.

H319

Verursacht schwere Augenreizung.

H336

Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

Eye Irrit. 2, H319

SCHWERE AUGENSCHÄDIGUNG/AUGENREIZUNG -

Kategorie 2

Flam. Liq. 1, H224

ENTZÜNDBARE FLÜSSIGKEITEN - Kategorie 1

Flam. Liq. 2, H225

ENTZÜNDBARE FLÜSSIGKEITEN - Kategorie 2

STOT SE 3, H336

SPEZIFISCHE ZIELORGAN-TOXIZITÄT (EINMALIGE

EXPOSITION) [Narkotisierende Wirkungen] - Kategorie 3

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

12/13

10 Januar 2012

PREMIER-WFI KLERCIDE 70/30 STERILE IPA

ABSCHNITT 16: Sonstige Angaben

1/10/2012.

Druckdatum

Ausgabedatum/

Überarbeitungsdatum

Version

Die vorgenannten Informationen sind nach unserem besten Wissen korrekt in Bezug auf die zur Herstellung

der Produkte im Ursprungsland verwendete Rezeptur. Da sich Daten, Standards und Regularien ändern

können und die Nutzungs- und Anwendungsbedingungen außerhalb unseres Einflusses liegen, können wir

keine Garantie für die Vollständigkeit oder fortlaufende Richtigkeit der Informationen geben.

Hinweis für den Leser

Datum der letzten Ausgabe

:

:

:

:

F - Leichtentzündlich

Xi - Reizend

:

Volltext der Einstufungen

[DSD/DPD]

1/10/2012.

Keine frühere Validierung.

Ausgabedatum/Überarbeitungsdatum

:

13/13

10 Januar 2012